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RocknRolla Review

Guy Ritchie ist ein toller Regisseur, der tolle Filme dreht. Seine Filme haben ihn weltweit bekannt gemacht und Tarantino muss bereits seinen Atem im Nacken spüren.

Doch seit „Snatch“ war von dem guten Mann leider nichts mehr zu hören(wobei ich jahrelang der Überzeugung war, „Layer Cake“ muss auch von ihm stammen – zuviel von seinem Stil wurde übernommen).

Doch nun ist es endlich soweit – ein neues Werk von Guy Ritchie ist da. „RocknRolla“ heißt der Film und verspricht am Anfang, dass es, im Stil von Ritchie, alles auf einmal gibt. Doch dummerweise wird das versprechen nicht gehalten. Der Anfang des fast 2-stündigen Filmes wird ziemlich verdünnt, was den Vorspulinstinkt zu aktivieren droht. Etliche weglassbare Szenen prasseln auf einen ein und schon ist man fast schon enttäuscht.

Doch nach der ersten 30-40 Minuten, als endlich etliche Handlungsstränge eröffnet sind und anfangen aufeinander zuzulaufen, kommt Action in den Film. Viel Action! Dieser, für Ritchie typische, verdammte, schwarze Humor findet auch endlich seinen Platz im Film und den Rest der Zeit, die anfängliche Enttäuschung bereits vergessen, sitzt man vor dem Bildschirm gebannt und wartet auf das Grande Finale.

So Grande wie erwartet kommt das Finale dann doch nicht, wenn man Ritchies Filme bereits kennt, doch hinterher ist man froh darüber diese Produktion angeschaut zu haben.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Ritchie es diesmal besser hätte machen können, doch der Junge hatte auch eine schwere Zeit gehabt und wir nehmen es ihm nicht übel.

Am Ende des Filmes wird übrigens der zweite Teil des Filmes, unter dem Namen „The Real RocknRolla“ angekündigt. Wir warten gespannt darauf und hoffen, dass dieser Sequel endlich eine künstlerische Steigerung, seitens Ritchie, wird!

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