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Hast du dich etwa nie gefragt, warum du dich im Fitnessstudio abrackerst und dennoch keine Resultate siehst? Warum deine Versuche dich mit Muskeln zu bepacken bisher kläglich gescheitert sind? Möglicherweise findest du hier eine Antwort!
Es passiert doch hin und wieder, dass wir Misserfolge in den Beschäftigungen, an denen wir gerade arbeiten, zu verzeichnen haben. Das passiert überall und Fitness ist dabei keine Ausnahme. Selbstverständlich finden sich dabei immer wieder Ausreden. “Meine Gene sind nicht dazu ausgelegt muskulös zu sein – sagst du dir – Ich habe nie von pharmakologischen Erzeugnissen profitiert, ich arbeite den ganzen Tag und habe keine Zeit, es gibt in der Nähe kein Fitnessstudio, oder mein Fitnessstudio ist nicht gut genug ausgestattet” – mit diesen Ausreden versuchen sich Abertausende Männer zu beruhigen und sich damit ihre Misserfolge zu erklären. Doch man lügt sich selbst an und erkennt es oft nicht einmal. Noch eine Frage: Kam dir nie die Frage in den Sinn, dass etwas anderes schief läuft und du es nur noch nicht erkannt hast? Wirklich reale Gründe für das Fiasko beim Training gibt es aber gar nicht so viele – in etwa zehn. Nun listen wir die wichtisten unter ihnen auf und erklären dir, was du besser machen kannst!
Fehlende Intensität beim Training
Es ist existenziell: Bist du nach deinem Training schweißgebadet, oder gehst du ohne, dass deine Stirn feucht geworden ist? Bist du dir sicher, dass deine Gewichte richtig gewählt sind, dass du so viel gemacht hast, wie wirklich nötig ist, genug Sätze und genug Wiederholungen in einem Satz? Es kommt nur allzu oft vor, dass Kerle sich zu kleine Gewichte wählen, weil sie überzeugt sind, dass schwerere sie noch kaputt machen. Wenn die Milchsäure ihre Muskeln zum Brennen bringt, geben sie schnell auf, weil sie bereits das für den härtesten Muskelkater halten. Doch jeder dieser Kerle wird dir nach dem Training versichern, dass er soviel gemacht hat, dass er nicht mehr konnte und das, ohne mit der Wimper zu zucken. Du sollst dir ein und für alle Male klar machen, dass du im Studio bist, um deinen Körper zu zerstören, damit er sich bei der Regeneration mit Muskeln bepacken kann. Das muss so sein, denn genauso ist dein Körper beschaffen – er passt sich sehr schnell mäßiger Anstrengung an und gerade deshalb ist es deine Pflicht, ihn immer bis zum Letzten zu führen. Steigere deine Gewichte stetig. Variiere dein Training, überrasche deine Physis. Darin liegt der Schlüssel zum Erfolg.
Fehlende Vielfalt beim Training
Das ist genau das was wir zuletzt angesprochen haben. Oft passiert es, dass man ein und dasselbe Trainingsprogramm Monate, oder noch schlimmer, Jahre lang durchzieht. Wenn es nur Resultate gäbe – doch sie fehlen absolut! Doch man trainiert weiter, wie besessen, und zieht wieder und wieder das Bankdrücken durch, bis die Übung zur Routine wird. Das Ganze lassen? Unmöglich! Da kriegt man doch nie im Leben gute Brustmuskulatur zustande! Wirklich? Du hast bereits sicherlich Kerle in deinem Studio gesehen, die muskulöse Körper haben und bei ihnen kannst du täglich mit geschlossenen Augen voraussagen, welche Übung sie demnächst machen. Gut, sie sehen sportlich aus, doch soll man ihr Verhalten deswegen kopieren? Beobachte dieselben Kerle über Monate und versuche festzustellen wer von ihnen stärker, oder massiver geworden ist. Du wirst enttäuscht sein. Was sagt uns das? Ständige Veränderungen, Variation – das ist das, was dich voranbringt. Du machst immer 6 Wiederholungen – dann mache das nächste mal 15. Das letzte Mal hast du Kniebeuge gemacht – nimm das nächste Mal die Beinpresse. Du hast schon so lange Isolationsübungen gemacht – dann lass deinen Körper Basis und Komplex fressen! Das weckt, was in dir steckt.
