Wie öffne ich es jetzt?

Endlich ist es soweit, endlich ist Feierabend! Also ab nach Hause an den Kühlschrank und ein kühles Bier herausholen.

Doch wie öffnet man die Flasche am leichtesten, am spektakulärsten oder am schnellsten?

Am besten geht es natürlich mit dem herkömmlichen Flaschenöffner! Diese gibt es heutzutage in allen möglichen Formen und in allen möglichen Designs. Damit man immer einen Flaschenöffner bei sich hat, werden diese immer öfters in andere Geräte intigriert. Das wohl bekannteste Beispiel dafür ist ein Flaschenöffner in einem Feuerzeug. Hierbei wurde einfach nur eine Kerbe hineingebaut, wo man den Korken ansetzt und zieht. Man findet den Flaschenöffner auch oft bei Fanartikel des Fußballs. So gibt es Fankappen, in dessen Schirm sich ein Loch befindet, welches durch Metall verstärkt wurde. Nebenbei gibt es auch Trillerpfeifen, die auch extra für das öffnen eines Biers eine Kerbe haben. Es gibt sogar Flaschenöffner an Flip Flops. Diese sind an der Sohle befestigt. Der Nachteil ist klar, man sollte damit lieber nicht im Dreck herumlaufen.

Einer der spektakulärsten Methoden ist das öffnen einer Flasche mit den Zähnen! Hierbei klemmt man die unteren Backenzähne unter den Korken. Die oberen Backenzähne drückt man an das andere Ende. Dann nur noch kräftig beißen und es ist offen. Dies sollte man allerdings nur bei kräftigen Zähnen machen und nicht allzu oft hintereinander.

Ein Bier kann man auch durch eine CD öffnen, indem man den Kronkorken mit der CD einfach abschlägt.

Die aber mit Abstand spektakulärste Methode eine Flasche zu öffnen, können nur Frauen beherrschen. Dabei muss die Frau das obere Ende der Flasche mit dem Korken tief in die Brust schieben. Kurz ziehen und der Deckel ist ab. Wichtig ist allerdings, dass die Frau einen BH angezogen hat.

Nun hatten wir die praktischte und die spektakulärste Methode. Doch wie öffnen man das Bier am schnellsten?

Die Antwort ist ein Multiflaschenöffner, mit dem man 24 Flaschen auf einen Streich öffnen kann. Dabei behält man alle Flaschen schön im Kasten. Anlegen, ziehen, “Zisch” und genießen.

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