Für immer Jung

Forscher haben jetzt womöglich einen Jungbrunnen entdeckt.

Bei der Forschung an einem Fadenwurm, wurde das Gen SGK deaktiviert, dass normalerweise für den Schmerz zuständig ist. Aber die modifizierten Würmer wurden dadurch auch anstatt 14 Tage, 25 bis 80 Tage alt. Das verwunderliche daran ist auch, dass sie bis ins hohe Alter ihre Vitalität behalten haben. Sie fraßen und bewegten sich, als ob es Jungtiere wären.

Das Experiment wurde auch auf Ratten übertragen und es hatte genau den gleichen Effekt. Die durchschnittliche Lebenserwartung stieg drastisch. Der Mensch ist zwar ein viel komlizierteres Wesen, als Ratten und Würmer, jedoch wäre es trotzdem möglich so etwas auch beim Menschen anzuwenden. Die Lebenserwartung bei Menschen würde dann ca. 150 Jahre betragen, ohne jegliche Alterserscheinungen.

Jedoch wird sich hier bestimmt auch die ethische Frage in den Weg stellen. Es ist nähmlich eine drastische Veränderung der Erbgutes. Dazu wird ja ein Gen verändert, dass normalerweise für Schmerzen zuständig ist. Das heißt auch der Schmerz wird abgeschaltet und dieser ist ein Warnzeichen dafür, das etwas nicht in Ordnung ist.

Deswegen ist es noch unklar, ob man dies genau so auf dem Menschen anwenden kann.

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Autor

Ich heiße Albert Slawik, bin derzeit Schüler und zukünftiger Informatik Student. Einige meiner Interessen sind programmieren, bloggen, größere Projekte planen und umsetzen, Journalismus und Psychologie.