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„Drogen sind schlimm“ – Teil 1

Anscheinend ist ja jeder super, bezüglich Drogen aufgeklärt. In dieser Serie wollen wir aber die häufigsten Irrtümer erläutern.

„Alle Drogen sind gefährlich“

Erstmal kommt es darauf an, was man unter Drogen versteht. Wenn man das zu einem Apotheker sagen würde, wäre seine Antwort darauf: „Was ist denn an Salbei oder Fenchel gefährlich?“. Als Drogen werden nämlich auch getrocknete Pflanzen bezeichnet. Wenn wir aber nur berauschende Substanzen nehmen, stimmt diese Aussage zumindest teilweise. Trotzdem nimmt fast jeder Drogen zu sich. In Form von Kaffee oder Nikotin und niemand ist so schockiert, als ob man Cannabis rauchen würde.

„Drogen machen abhängig“

Diese These stimmt auch nur teilweise. Bei einigen Drogen wie Alkohol, Nikotin und Opiaten entsteht, unterschiedlich schnell, eine Körperliche Abhängigkeit. Bei den halluzionegenen Drogen kann man eine Abhängigkeit sogar fast ausschließen, da zu 90% irgendwann ein schlechtes Erlebnis dabei sein wird, wodurch man für sehr lange Zeit kein Bedürfnis, für weitere Halluzinationen hat.

„Drogen sind verboten“

Es gibt illegale sowie legale Drogen. Zu den Legalen zählt man normalerweise nur Koffein, Nikotin und Alkohol. Es gibt jedoch auch viele, die man sich ganz legal in einer Apotheke kaufen kann, oder in Gärten und Wäldern sammeln kann. Diese „Naturdrogen“ sollte man jedoch nicht Unterschätzen, da sie das gleiche Gefahrenpotenzial haben, wie die Illegalen.

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