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Die S-Klasse mit neuem Facelift

Neuerung im Design und in Technik hat sich Mercedes mit der neuen S-Klasse vorgenommen. Frisch und Sportlich mit den modernsten Sicherheitstandarts wie sie auch in der E-Klasse vorhanden sind und anderen Besonderheiten. Wie soll es auch anderst sein, Mercedes setzt neue standarts in der Luxusklasse – so nach eigenen Aussagen. Seit Herbst 2005 hat sich das Model 270.000- mal verkauft und ist somit die erfilgreichste Luxuslimousine weltweit. In dieser Klasse bekommt man alles zu bieten wie den Fahrassistent der Nachts Fußgänger rechtzeitig erkennt und es mit dem Kombiinstrument sichtbar macht oder auch einen Tote-Winkel-Assistent aber das Besondere bei der S-Klasse ist der Attention Assistent der sogenannte Müdigkeitserkenner ständig 70 Parameter überprüft ob man droht einzuschlafen, sollte das System erkennen das etwas nicht stimmt ertönt ein Gong. Das ist aber auch nicht alles, Mercedes baut auch einen Bremsassistent kombiniert mit einem Abstandsregeltempomat der kurz vor einer unvermeidlichen Kollision 0,6 Sekunden vor dem Aufprall eine Vollbremsung durchführt um virtuell die Knautschzone zu verlängern. Zur Weltpremiere Präsentiert Mercedes den ersten Blickwinkel-abhängigen Navigationsbildschim ein der dem Beifahrer ermöglicht einen Spielfilm zu sehen während der Fahrer das Navigationsgerät einstellt. Für einen Aufpreis bekommt man einen 40 Gigabyte große Festplatte für das Navigationssystem, einem Sechsfach-DVD-Wechsler. Da das Facelift nicht nur Technische sondern auch Optische züge hat hat die S-Klasse jetzt sogar auf seine typischen in Wagenfarbe lackierten horizontalen Blenden verzichtet und glänzt mit LED-Technik wie Audi und BMW, und vorne dürfen Kenner den neu modellierten Kühlergrill auffallen sowie den Frontstoßfänger und den Mercedes Außenspiegel. Dieses Modell hat auch unter der Haube etwas für jeden Geschmack. Für den Umweltbewussten gibt es den S 400 Hybrid mit einem Lithium-Ionen-Akku der ab 85.000 Euro Erhältlich ist oder den S 350 der mit 272 PS und einem 20-PS starken Elektromotor 7,9 Liter Benzinverbrauch verspricht und das trotz Sechszylinder, schade nur um die nicht vorhandene Direkteinspritzung und durch dieses manko die E-Klasse und der CLS bereits moderner als die S-Klasse. Der S 450 ist der erste Achtzylinder im Programm und schöpft aus dem 4,7 Liter Hubraum 340 PS und einem grundpreis von 84.000 Euro. Das Topmotorisierte strotzt mit einem 5,5 Liter Zwölfzylinder( S 600) großem Kraftwerk der mit 517 PS Bollert und auf ab 155.000 Euro fällt, für diesen stolzen betrag bekommt man natürlich 13 Zentimeter extra auch als Langversion( 5,22 Meter) bekannt, bei den anderen Modellen darf man natürlich dieses extra mitbestellen. Der beliebteste Antrieb wird trotzdem der Dreiliter-Diesel Motor mit 235 PS. TopDisel bleibt der Vierliter-V8 mit 320 PS der sich S 450 CDI nennt, und 92.000 Euro mindestens kosten wird. Wer meint das war schon alles der täuscht sich gewaltig, AMG schraubt ebenfalls fleißig an zwei Versionen, damit das Leistungs- Preisspektrum nach oben abgerundent wird gibt es den S 63 mit 525 Ps ab 138.000 Euro und wem das noch etwas zu lahm ist kann sich auch noch den 612 PS starken S 65 anschauen der nur in der Langversion erhälltlich ist.

Neuerungen in Design und Technik hat sich Mercedes mit der neuen S-Klasse vorgenommen. Frisch und sportlich mit den modernsten Sicherheitstandarts, wie sie auch in der E-Klasse vorhanden sind und anderen Besonderheiten.

Wie soll es auch anders sein? Mercedes setzt hiermit neue Standarts in der Luxusklasse. Seit Herbst 2005 hat sich das Model 270.000 Mal verkauft und ist somit die erfolgreichste Luxuslimousine weltweit. In dieser Klasse bekommt wird einem Kunden alles geboten, wie, beispielsweise, der Fahrassistent, der nachts Fußgänger rechtzeitig erkennt und sie mit dem Kombiinstrument sichtbar macht oder auch einen Toter-Winkel-Assistent. Aber das Besondere bei der S-Klasse ist der Attention Assistent. Der sogenannte Müdigkeitserkenner überprüft ständig 70 Parameter. Wenn etwas nicht stimmt ertönt ein Gong, der den Fahrer davor bewahrt Einzuschlafen.

Das ist aber auch nicht alles. Mercedes baut auch einen Bremsassistenten, kombiniert mit einem Abstandsregeltempomat, ein, der kurz vor einer unvermeidlichen Kollision, 0,6 Sekunden vor dem Aufprall, eine Vollbremsung durchführt, um virtuell die Knautschzone zu verlängern. Zur Weltpremiere präsentiert Mercedes den ersten blickwinkelabhängigen Navigationsbildschim, der dem Beifahrer ermöglicht einen Spielfilm zu sehen, während der Fahrer das Navigationsgerät einstellt. Für einen Aufpreis bekommt man eine 40 Gigabyte große Festplatte für das Navigationssystem und einen sechsfachen DVD Wechsler.

Da das Facelifting nicht nur technische, sondern auch optische Züge hat, hat die S-Klasse jetzt sogar auf ihre typischen, in Wagenfarbe lackierten, horizontalen Blenden verzichtet und glänzt mit der LED-Technik, wie Audi und BMW. An der Front dürften Kennern der neu modellierten Kühlergrill auffallen, sowie der Frontstoßfänger und der Mercedes Außenspiegel. Dieses Modell hat auch unter der Haube etwas für jeden Geschmack.

Für den Umweltbewussten gibt es den S 400 Hybrid, mit einem Lithium-Ionen-Akku, der ab 85.000 Euro erhältlich ist, oder den S 350, der mit 272 PS und einem 20-PS starken Elektromotor 7,9 Liter Benzinverbrauch verspricht und das trotz Sechszylinder. Schade nur, um die nicht vorhandene Direkteinspritzung. Durch dieses Manko sind die E-Klasse und der CLS bereits moderner als die S-Klasse. Der S 450 ist der erste Achtzylinder im Programm und schöpft aus dem 4,7 Liter Hubraum 340 PS, bei einem Grundpreis von 84.000 Euro. Das topmotorisierte strotzt mit einem 5,5 Liter Zwölfzylinder( S 600) großen Kraftwerk, das mit 517 PS bollert und auf 155.000 Euro fällt. Für diesen stolzen Betrag bekommt man natürlich 13 Zentimeter extra, auch als Langversion( 5,22 Meter) bekannt. Bei den anderen Modellen darf man natürlich dieses Extra mitbestellen.

Der beliebteste Antrieb ist trotzdem der Dreiliter-Diesel Motor mit 235 PS. Top Diesel bleibt der Vierliter-V8 mit 320 PS, der sich S 450 CDI nennt und mindestens 92.000 Euro kosten wird. Wer meint, das war schon alles, der täuscht sich gewaltig. AMG schraubt ebenfalls fleißig an zwei Versionen.

Damit das Leistungs- Preisspektrum nach oben abgerundet wird, gibt es den S 63 mit 525 Ps ab 138.000 Euro und wem das noch etwas zu lahm ist, kann sich auch noch den 612 PS starken S 65 anschauen der nur in der Langversion erhältlich ist. Dieser hat jedoch einen Preis von 225.000 Euro.

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Rate mal, wie man DIESE Lampe anmacht

Es ist nicht schwer zu erraten.

  • Django

    Ufff…. Ich hätte gerne den Wagen…

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