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Social Proof oder die Art der sexuellen Auswahl

Wie wir bereits berichtet haben, besitzen wir immer noch sexuelle Instinkte, die uns aus unserer früheren Entwicklung geblieben sind. In diesem Artikel möchten wir von einem weiteren Mechanismus der sexuellen Auswahl berichten – nach welchen Kriterien wählen denn nun Frauen ihren Partner aus und was hat es mit der Evolution zu tun?

Darwin war ein sehr intelligenter Genosse, der gerne seine Umwelt beobachtet hat. Bekannt ist er für seine Evolutionstheorie, dem großen Kaliber, mit dem er dem kirchlichen Kreationismus ins Knie geschossen hat. Affen, Neandertaler und Menschen stammen von einem gemeinsamen Vorfahren ab – das ist uns nun bewusst. Was aber den wenigsten bewusst ist, ist, dass er eine weitere große Theorie aufgestellt hat – der Schuft beschäftigte sich auch mit der Fortpflanzung und entwickelte die Theorie der sexuellen Auswahl.

Welche Kriterien müssen denn Vorhanden sein, damit man seine Gene weitergeben kann? Ein Pfau hat seinen Prachtschwanz, mit dem er um die Weibchen werben kann, doch was hat der Mann? Nein, nicht dasselbe, zumindest nicht in erster Linie.

Der Mann kann etwas anderes verwenden – nämlich die Theorie des Social Proof(dieser Begriff stammte von Mystery, einem der größten Pickup-Artists. Anm. d. Red.), oder der sozialen Anerkennung. Worauf basiert diese Theorie? Darwin hat damals bestimmte Vogelarten beobachtet. Wenn ein Weibchen ein weiteres Weibchen an der Seite des Männchens sieht, so ist sie an ihm weitaus stärker interessiert, als wenn das Männchen alleine wäre. Um diese Theorie zu beweisen, ließ Darwin ausgestopfte Weibchen anfertigen, die dann neben bestimmten Männchen platziert wurden – und tatsächlich haben sich diese Genossen öfter fortgepflanzt, als die Kontrollgruppe, die alleine, um die Gunst der Weibchen werben musste.

Hinterher übertrug sich die Theorie erst auf Affen und dann ebenfalls auf Menschen. Es gilt das Prinzip – eine Frau ist nicht umsonst an der Seite eines Mannes, er muss etwas haben, was es wertvoll macht, mit ihm zusammen zu sein.

Möglich wäre es, dass nun Proteste kommen, das Ganze funkioniere nur in der Theorie und wir wären keine Tiere, um weiterhin unsere Partner so zu wählen. Doch wenn man bedenkt, dass 95% alles Entscheidungsvorgänge unterbewusst ablaufen, ebenfalls die Prozesse der Partnerwahl, so hat die Theorie doch genug Potenzial, um einfach ausprobiert zu werden.

Versuche es, nirgenwo alleine aufzutauchen – nimm immer weibliche Begleitung mit, auch wenn es nur deine Schwester ist, deine Ex, oder einfach eine gute Freundin – und schaue was passiert. Tauche im Club mit 2-3 Mädchen auf und schaue dann was passiert. Umgib dich regelrecht mit Frauen. Fällt dir der Kontakt nun leichter? Probier es erst einmal aus!

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