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Cyberhonder – Das Internet ersetzt nicht den Arzt

Microsoft führte neulich eine Studie durch, im Rahmen derer sich ergab, dass circa 2 Prozent aller Suchanfragen in den Suchmaschinen sich auf gesundheitliche Probleme beziehen.

Des Weiteren konnte die Studie feststellen, dass etwa 25 Prozent aller Menschen im Internet nach den Symptomen ihrer Krankheiten suchen und so versuchen sich selbst eine Diagnose zu stellen. Dabei gehen die Personen meistens vom schlimmsten Fall aus und stellen sich fatale, kaum begründete Diagnosen. So wird beispielsweise eine einfache Migräne als ein Hirntumor diagnostiziert, leichte Schmerzen können die Menschen zu waghalsigsten Diagnosen verleiten. Dabei scheut sich das Unternehmen nicht, einen neuen Begriff für so ein Verhalten zu schaffen – Cyberchondrie. Diese Entwicklung sollte man als beunruhigend ansehen, so die Feststellung der Forscher.

Das Internet ersetzt nicht den Arzt, denn zwar sind die Symptome meist gut beschrieben, doch es fehlt einem massiv an Erfahrung und professionellem Wissen, um eine wirklich richtige Diagnose stellen zu können. Deshalb – bei Beschwerden zum Arzt, nicht zu Google.

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