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Die 12 Regeln der gesunden Ernährung – Teil 2

Nun kommen wir zur zweiten Hälfte des Artikels – weitere Regeln für jeden, der gesund bleiben will!

7. Bleib flüssig. Zum Mittag- und Abendessen eignen sich hervorragend dicke Suppe, wie zum Beispiel die Tomatensuppe. Sie bleiben länger im Magen, sättigen also länger, sind aber dabei angenehmer für das Verdauungssystem. Ansonsten ist viel trinken angesagt. Der Mensch besteht zu 70% aus Wasser – daher sind Säfte, Tee und Mineralwasser genau das Richtige für dich.

8. Süß bedeutet nicht automatisch gut. Den Naschern unter uns, empfehlen wir, sich nicht zu sehr auf Torten, Sahne und Schokolade zu stürzen. Gesünder wäre frischer Quark mit Früchten, oder Beeren, oder auch Honig. Ein Dessert sollte, entgegen der Tradition, vor der eigentlichen Mahlzeit gegessen werden. Das wird deinen Appetit mindern und bewahrt dich davor zuviel zu essen. Am besten sollte man sich mit einem Apfel, einer Banane, oder anderen Früchten zwischen den Mahlzeiten verwöhnen.

9. Vergiss deine Gene nicht. Jeder Mensch verarbeitet bestimmte Nahrung verschieden effektiv. Achte darauf, mit welchen Produkten du am besten klarkommst. Wenn dir irgendeine Art von Essen Probleme bereitet – quäle dich nicht ab, suche nach Alternativen. Lerne auf deinen Körper zu hören und du erreichst mit ihm den Einklang.

10. Früchte und Gemüse sind notwendig. Das ist eines der Grundprinzipien der gesunden Ernährung. Deshalb müssen sie auf jeden Fall in deiner Ernährung einen festen Platz finden. Gemüse und Früchte enthalten viele Ballaststoffe und Vitamine, die unser Körper jeden Tag braucht. Doch die goldene Mitte ist der Schlüssel. Wenn man zuwenig Gemüse isst, dann fehlen Ballaststoffe und Vitamine, wenn man zuviel davon ist…nun, der Körper braucht Proteine und im Gemüse ist eben nicht sehr viel davon enthalten. Ausnahmen sind zum Beispiel Bohnen, Pilze und Kartoffeln. Aber du sollst wissen, dass wir pflanzliches Protein schlechter aufnehmen, als tierisches.

11. Fette sind gut – ihre Menge macht es aus. Fette werden von der Industrie geradezu verteufelt. Alle meinen auf ihren Packungen “No Fat!” hinschreiben zu müssen(auch wenn es Bonbons aus reinem Zucker sind, die dich trotzdem wie Hefeteig aufgehen lassen). Man unterscheidet zwischen gesättigten und ungesättigten Fetten, wobei ein Fett umso dünnflüssiger ist, je ungesättigter es ist. Gesättigte Fette sind “schlecht”, sie werden länger verdaut, können schlechter umgesetzt werden und werden vom Körper gerne angelagert. Das sind alle harten Fette – Margarine, Butter, tierisches Fett. Aber wir brauchen Fette. Wir brauchen sie alleine schon, weil sie die Grundlage für die Synthese der Hormone darstellen. 20-40 Gramm Fett am Tag sind die Norm. Diese Menge sollte man am besten aus dünnflüssigen Fett, wie Pflanzenöl, oder Olivenöl beziehen. Fischfett ist auch gut, denn es enthält wichtige Omega-3-Fettsäuren.

12. Das Wichtigste ist die goldene Mitte. Man sollte sich nicht unnötig mit Einschränkungen schinden, man sollte aber auch nicht verantwortungslos mit seiner Ernährung umgehen. Die erste Option beschert dir Stress, Depressionen und Essstörungen, die zweite Fettleibigkeit. In der goldenen Mitte warten jedoch die Schönheit, Fitness und Gesundheit auf dich. Alles liegt in deinen Händen…nein, eher auf deinem Teller. Mit welcher Soße du das Ganze servierst ist am Ende dir überlassen.

Viel Erfolg!

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4 comments

  1. Gute Regeln, hab beide Artikel mit großem Interesse gelesen. Schöne Grüße. Emily

  2. finde ich auch =)

    Danke, Vadim

  3. sehr verständlich formuliert!

  4. man ist was man isst ... :-) Paul

    ja, man ist was man isst … 🙂 Paul

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