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Zu welcher Uhrzeit trainiert man am besten?

Die Vitalität des Menschen ist stark von der Uhrzeit abhängig und natürlich dessen, wie seine biologische Uhr an die Uhrzeit angepasst ist. Hier führen wir eine Tabelle an, die für die meisten Menschen zutrifft – zu welcher Uhrzeit man dann aktiv werden soll, bleibt jedem selbst überlassen.

Uhrzeit:

1.00. — Die meisten Menschen schlafen bereits seit etwa 3 Stunden. Noch ist man nicht im Tiefschlaf und ist am schmerzempfindlichsten.

2.00. — Die meisten Organe des Körpers fahren ihre Aktivität herunter. Die Leber bleibt aktiv und baut Schadstoffe ab.

3.00. — Tiefschlafphase. Alle Organe sind “heruntergefahren”. Die Herzfrequenz erreicht ihr Tagesminimum.

4.00. — Der Blutdruck erreicht sein Minimum. Gegen diese Uhrzeit sterben mehr Menschen, als zu jeder anderen Stunde.

5.00. — Die Nieren scheiden immer weniger Harn aus. Die Tiefschlafphase ist beendet. Wenn man jetzt aufwacht, bleibt man den ganzen Tag fit.

6.00. — Blutdruck und Herzfrequenz steigen wieder.

7.00. — Das Immunsystem erreicht ihre höchste Aktivität und leistet die stärkste Abwehr gegen jegliche Art von Krankheitserregern.

8.00. — Die Leber beendet die Schadstoffaufspaltung. Trinkt man jetzt Alkohol belastet man seine Leber besonders stark.

9.00. — Neuro-psychischer Zustand erreicht die höchste Aktivität. Man kann sich am besten und längsten konzentrieren. Die Herzfrequenz steigt weiter.

10.00. — Der Mensch ist jetzt am aktivsten und motiviertesten. Jetzt können die besten Arbeitsleistungen erbracht werden.

11.00. — Das Herz hält seine erhöhte Frequenz. Ermüdung ist gegen diese Uhrzeit am unwahrscheinlichsten.

12.00. — Die höchste Aktivität des Organismus ist erreicht – deshalb sollte man nicht früher als in einer Stunde seine erste Pause machen, ansonsten ist das Energieverschwendung.

13.00. — Leber schüttet Glykogen ins Blut aus. Die erste, leichte Müdigkeit kommt auf.

14.00. — Dies ist der niedrigste Punkt der körperlichen Aktivität. Die Konzentration und Reaktion sind im Keller.

15.00. — Alle Organe werden besonders empfindlich – vor allem Geschmack und Gehör. Die Leistungsfähigkeit nimmt allmählich wieder zu.

16.00. — Die Blutzuckerwerte steigen, doch stabilisieren sich schnell – jetzt ist man am ausdauerfähigsten.

17.00. — Effektivität und Leistungsfähigkeit steigen weiter. Jetzt hat man fast die doppelte Ausdauer, verglichen mit den Morgenstunden.

18.00. — Schmerzempfindlichkeit nimmt ab, das Nervensystem verlangsamt seine Aktivität.

19.00. — Blutdruck steigt. Zu dieser Uhrzeit ist man sehr reizbar.

20.00. — Das Körpergewicht erreicht sein Maximum. Die Reaktionsfähigkeit ebenfalls – zu dieser Uhrzeit geschehen die wenigsten Verkehrsunfälle.

21.00. — Das Nervensystem stabilisiert sich allmählich. Das Auffassungsvermögen und Gedächtnis werden besser.

22.00. — Im Blut erhöht sich die Anzahl der Leukozyten. Die Körpertemperatur sinkt.

23.00. — Der Körper startet sein Herunterfahr-Programm.

 

24.00. — Die letzte Stunde, in der man schlafen gehen sollte, um seinen Biorhythmus zu erhalten. Wenn man um 22:00 schlafen geht, hat man die größte Wahrscheinlichkeit angenehme Träume zu haben.

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