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Unlim 500+ – Das größte Renntreffen Europas

Die Ampel wird grün, Motoren heulen auf, Rauch schießt unter den Reifen hervor und weg sind die zwei weißen Raketen – Bugatti Veyron und Koenigsegg CCXR – die zwei schnellsten Supercars des Planeten.

Nein, das ist nicht die Wüste von Dubai, nicht das sonnige Kalifornien und auch kein Event im Rahmen von Gumball 3000. Das ist Moscow Unlim 500+, das größte Drag-Race-Event Europas und die Versammlung der teuersten und schnellsten Supercars der Welt.

Woher kommt der Name? Unlim 500+ heißt, zu dem Rennen kann man sich lediglich mit einem Wagen anmelden, der, entweder über 500 PS von Werk aus hat, oder die 500+ PS durch das Tuning eines renomierten Tuning-Ateliers erreicht hat. Was Unlim bedeutet ist wohl jedem klar – es gibt keine Grenze nach oben.

Das stärkste Auto ist der Koenigsegg CCXR mit 1128 PS, getunt versteht sich. Der Unbesiegbare ist jedoch, wie bereits vermutet werden kann der Veyron. Trotz „gerade mal“ 1001 PS bleibt er in diesem Jahr ungeschlagen.

Das Rennen geht über eine Meile – den Rekord des Jahres stellte Veyron mit 26,1 Sekunden und 365 km/h am Finish. Da die gerade Strecke sich aber über 5 Kilometer erstreckt, wurde noch ein Rekord aufgestellt – 380 km/h Maximalgeschwindigkeit, natürlich wieder der Veyron.

In diesem Jahr war das Rennen etwas anders, als die Jahre zuvor – es hat in Strömen geregnet. Etwa 70 Teilnehmer kamen in eine unvorhergesehene Situation. Doch das gab den Allrad-Angetriebenen die Chance zu glänzen.

Und tatsächlich: Nissan GT-R, Audi RS6 und Q7 V12, BMW X6 M, Porsche Cayenne Turbo und Mercedes ML63 AMG durften im Ruhm der Siege baden, während die Besitzer der Mercedes AMG, BMW M, Ferrari 430, Dodge Viper, Porsche 911 und Chevrolet Corvette ihren Heckantrieb und nassen Asphalt nur noch verflucht haben.

Wer war denn nun ein Special Guest auf dem Event? Nein, es war noch nicht einmal der Zenvo ST1, auch wenn es lediglich 15 Exemplare auf der Welt gibt und einer von ihnen einige Rennen auf der Unlim mitgefahren ist.

Nun, das Rennen findet in Russland statt, da sollte doch auch ein russischer Supercar vorbeirollen. Genau, Marussia war auch dabei. Die Schönheit wurde von Igor Ermilin, dem Hauptingenieur des Hersteller vorgefahren. Rennen wollte er keine fahren, lediglich ein wenig im Rampenlicht stehen – PR hat niemandem geschadet.

Jetzt wissen wirs – wer nach „The Fast and the Furious Live“ in Europa sucht ist bei Unlim 500+ genau richtig. Einfach Ausschau nach dem nächsten Termin halten – jeder ist willkommen.

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