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Geld, Sex und Politik – die Sexsteuer

Der älteste Beruf der Welt ist keiner der angenehmsten und wohl auch einer der härtesten, nicht zuletzt, weil die Prostituierten eine Zusatzsteuer zahlen müssen – das haben sich Grünen-Abgeordnete auch gedacht und stellen sich nun in NRW gegen die staatliche Zuhälterei.

Für die meisten ist die Sexsteuer ein Fremdwort und im Grunde genommen existiert sie auch nicht unter dieser Bezeichnung. In Köln, zum Beispiel, zahlen Prosituierte eine “Steuer auf sexuelle Vergnügen”. Wie hoch fällt denn nun diese aus?

Ab 2004 mussten Kölner Nutten pauschal 150 Euro im Monat abgeben. Diese Regelung hielt sich 2 Jahre lang, bis sie nachgebessert wurde. Jeder Angestellte arbeitet schließlich auch keinen Monat, sondern eine bestimmte Anzahl an Arbeitstagen im Monat. Somit mussten die Mädels ab dem Januar 6 Euro für einen Arbeitstag abgeben – sozusagen eine “Fahrkarte” zur Arbeit.

Sechs Euro sind ein angenehmer Betrag, doch Berlin ist damit nicht einverstanden. Berlin lässt sich nicht wie eine Schlampe ausnehmen und verlangt daher von seinen Nutten 30 Euro pro Arbeitstag – eine verkaufsfördernde Motivation.

Düsseldorf greift nicht so hart durch und will lediglich 25 Euro pro Arbeitstag(möglicherweise ein Versuch die berliner Nutten umzuwerben?)

Den Grünen stinkt aber nun das Ganze! Sie haben sich bereits in den 60ern und 70ern für Freie Liebe eingesetzt und tun es immer noch. In NRW fordern sie nun die Abschaffung der “Sexsteuer” und treffen dabei auf geteilte Meinungen des Volkes.

Die Befürworter der Sexsteuer schreien laut, dass Prosituierte lange genug dafür gekämpft haben, dass ihre Beschäftigung offiziel als Beruf anerkannt wird – also sollen sie auch nun dafür zahlen.

Wie auch immer die Debatten ausgehen sollen, es steht fest – als Prosituierte soll man sich lieber nicht nach Berlin begeben. Die höchsten Steuern und das inerte Verhalten der lokalen Politiker hat nur eines zur Folge – man ist gefickt.

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  • AL-Caponne

    hahhahahahahahhaaaa

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