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Operation „Sixpack“

Die Jagd nach dem Sixpack kann einen Mann zur Verzweiflung treiben. Es gibt soviel zu beachten, wenn man diesen „heiligen Gral“ der Fitness erreichen will – da ist es kein Wunder, dass manche Männer eine operative Abkürzung nehmen. So sieht es dann aus!

Ob so etwas gut, oder sportlich aussehen soll, lässt sich nicht streiten – das tut es nicht. Viele Menschen verstehen eine Sache nie – eine schlampige Abkürzung kostet einen am Ende mehr, als der gesamte beschwerliche Weg. Denn der Weg bringt einem alle Vorteile und das Ziel ist im Grunde genommen nur das zwingende Ergebnis.

Auf fast allen Fotos sieht man einen Sixpack, gepaart mit Gynäkomastie und einem beinahe völlig verwahrlosten Rest des Körpers. In „Die Kunst der Natürlichkeit“ habe ich bereits geschrieben, wie so etwas nach außen wirkt. Man sollte keine Rolex tragen, wenn man sich bei KiK einkleidet, denn selbst, wenn diese Rolex echt ist, so sieht sie in der Kombination immer wie ein Imitat aus.

Wenn man sich aber dann doch für die Operation entscheidet so erhält man:

  • Einen „Sixpack“
  • Narben
  • $10 000 – 15 000 Kosten
  • Fremdkörper unter der Haut
  • Schmerzen
  • Inkongruentes, unnatürliches Aussehen

Oder was denkt ihr darüber?

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