Männer ohne Frauen

Es ist nun ein Fakt – weltweit gibt es weitaus weniger Frauen als Männer und die Lücke wird immer größer. Doch welche Länder trifft der Überschuss am härtesten und was ist noch damit verbunden?

Ernest Hemingway veröffentlichte 1927 eine Kurzgeschichtensammlung unter dem Namen “Männer ohne Frauen” und hat damit eine ziemlich treffende Prognose unserer gegenwärtigen Realität getroffen.

Die Vereinten Nationen veröffentlichten ihrerseits kürzlich einen Bericht, der denselben Namen tragen dürfte. Laut diesem Bericht gibt es weltweit weitaus weniger Frauen als Männer und die Geschlechterlücke wachse von Jahr zu Jahr.

Für uns Westler mag dies eine Überraschung sein, denn aufgrund von Gleichstellung der Frauen in sozialen, ökonomischen und juristischen Hinsichten kriegen wir am wenigsten was von dieser Entwicklung mit. Doch Asien trifft es mit voller Kraft: Dort herrscht mittlerweile ein Überschuss von 100 Millionen Männern und diese Entwicklung findet kein Ende. So passiert es, dass Männer, zum Beispiel in China, sich nie die Frage nach dem Sinn des Lebens stellen. Sie kennen die Antwort von dem Tag an, an dem sie anfangen sich für Mädchen zu interessieren. Die Antwort heißt “eine Familie” gründen – und das ist oft eine schwierigere Aufgabe, als einfach nur eine Million Euro zu verdienen.

Scheinbar ist es so, dass die Männerschaft im Westen eine weitere Sache hat, für die sie sich glücklich schätzen kann und dankbar sein kann in westlichen Ländern zu leben!

Ähnliche Beiträge

Autor

Hallo! Mein Name ist Vadim Manakov. Ich bin der Inhaber, Administrator und Hauptredakteur dieser Seite.