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Trainiere deinen Arsch!

Sobald der Mensch sich aufrecht stellte, entwickelte er große Gesäßmuskeln und ist nun dazu verpflichtet, sie in Form zu halten.

 

Die Gesäßmuskeln gehören zu den stärksten Muskeln im Körper, aber auch zu den am meisten unterschätzten. Beispielsweise haben unsere Bizeps einen weitaus besseren Ruf, was ihr Training angeht, doch die Gesäßmuskeln werden immer wieder den stärksten Belastungen ausgesetzt – dem Gang, aufrechtem Stehen und dem Heben von Gewichten.

Außerdem besagt die Statistik, dass der Großteil der Frauen das Aussehen eines Mannes oft an seinem Hintern anfangen zu bewerten und für manche ist es sogar eines der wichtigsten Kriterien. Nun berichten wir von dem Training des Gluteus Maximus und sagen dir warum es denn so sinnvoll ist.

1. Es ist am schwierigsten den Hintern zu trainieren

Die Rolle unseres Gesäßes stieg von der sekundären zur primären auf, sobald wir anfingen aufrecht zu stehen und zu gehen. Die Beckenmuskulatur ist dafür verantwortlich, dass wir gehen können, vor allem, dass wir aufrecht gehen können und eine gerade Haltung haben. Deshalb gehören die Gesäßmuskeln zu den größten und stärksten im Körper. Dabei gilt, dass je stärker ein Muskel ist, desto schwieriger ist er zu trainieren. Deshalb kannst du für den “Upgrade” deines Hinterns gleich eine längere Zeitspanne einplanen – etwa ab zwei Monaten, bis zu einem halben Jahr – wobei du dein Programm immer wieder korrigieren und umstellen musst.

Damit keine kleineren Muskeln beim Training verletzt werden, müssen sie ebenfalls gestärkt werden. Am effektivsten sind dabei Basisübungen, wie Kniebeugen mit der Langhantel, Ausfallschritte mit Hanteln und natürlich Kreuzheben. Diese Übungen beziehen mehr Muskelgruppen ein, als du dir vielleicht vorstellst und je mehr Muskeln du in einer Übung einbeziehst, desto größere Resultate wirst du erzielen.

2. Starkes Gesäß – gerader Rücken

Beim Gehen wird ein Teil der Belastungen zwischen der Wirbelsäule und den Gesäßmuskeln geteilt, deshalb ist eine schlechte Haltung oft eine Folge vom vernachlässigten Hintern. Dein Trainingskurs sollte mit leichten Übungen anfangen, mit denen du deinen Stoffwechsel in Schwung bringst. Fange am besten mit einem Spaziergang, Laufband, oder Fahrradfahren an. Das wird deine Muskeln genügend aufwärmen.

Aufwärmung ist beim Gesäßmuskeltraining nicht zu vernachlässigen, denn die Übungen mit denen man sein Gesäß trainiert sind wirklich schwer, denn wie ich schon am Anfang sagte, gehört diese Muskelgruppe zu den stärksten in unserem Körper. Außerdem erreicht man mit der Aufwärmung sowieso bessere Resultate, da das Blut schneller zirkuliert und daher den Muskel optimal versorgt. Wenn du aufgewärmt bist, sollst du zu den oben genannten Kraftübungen übergehen.

3. Der Hintern sollte gepflegt werden.

Wenn du ausgiebig im Studio trainierst, dann verlierst du nicht nur Fett, sondern auch Flüssigkeit – unter anderem in der Haut. Die Haut deines Hinterns ist keine Ausnahme – sie wird trocken, entwässert. Bei diesen Bedingungen fällt es der Haut schwer, sich zu straffen – also in ihrer Form den Muskeln zu folgen. Deshalb sollte man sich auch hier Mühe geben und seine Haut nähren.

Nach dem Training solltest du deine Haut eincremen, am besten mit einer guten Feuchtigkeitscreme, ansonsten wirst du im Sommer auf dem Strand nicht die Bestform abgeben. Um die Regeneration zu beschleunigen, kann man hin und wieder einen Masseur besuchen. Massagen lassen die Milchsäure schneller verschwinden und erhöhen die Durchblutung.

Viel Erfolg beim Training!

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