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Fernsehen macht depressiv

Die 1995 begonnene Studie von der Universität Pittsburgh, USA, hat nun ergeben, dass Menschen, die viel Zeit vor dem Bildschirm verbringen, leicht in Depressionen verfallen können.

Dabei kommt es nicht einmal darauf an, was für eine Art Bildschirm das ist, Computer, oder Fernseher. In allen Fällen treibt ein derartiger Lebensstil Menschen auf Dauer in tiefe Depressionen.

Dabei sind Männer stärker betroffen, als Frauen.

Der Studie nach, haben sich nach den ersten 7 Jahren der Studienlaufzeit, bei den Fernsehschauern signifikante Abweichungen, bezüglich ihres Gemütszustandes gezeigt. Diese Menschen verfielen leichter in Depressionen, die Depressionen waren aber auch stärker, und dauerten länger an, als bei der Kontrollgruppe, die mäßigen Fernseh- und Computerkonsum aufwies.

Anzumerken ist ebenfalls, dass die Zeit vor dem Bildschirm, für soziale und sportliche Aktivitäten genutzt werden könnte, die wiederrum Anfälligkeit für Depressionen verringern.

Fazit: Hey, Mann, weg vom Bildschirm und ab nach draußen – geh eine Runde joggen.

Ich bin eine Ausnahme, denn ich versorge die Leser ja mit neuen Artikeln. Zumindest zumeist. Ich geb mir ja Mühe =)

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