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Weshalb sich Amazon immer weiter in die Luxusindustrie einfrisst

Zwar kommt der Hyperriese Amazon in letzter Zeit nicht aus den roten Zahlen raus, jedoch scheint es, als würde es ihn keinen Deut an weiteren Zukäufen hindern. Wachstum scheint das Wichtigste zu sein und neue Märkte sind für das Haus ein leckeres Fressen – wie der Luxusmarkt zurzeit.

Amazon spielt scheinbar mit dem Gedanken ein großes, britisches Fashion-Versandhaus Net-A-Porter aufzukaufen.

Der Anreiz dahinter, laut Jeff Bezos, sind die enormen Margen, die der Vertrieb von Luxuswaren mit sich bringt und große Margen könnten der große Pflaster sein, der die Blutung stoppen und die Schmerzen lindern könnte. Schließlich hatte Amazon erst kürzlich eine halbe Milliarde Dollar Verluste zu verzeichnen.

Freuen, oder ärgern kann sich darüber noch niemand, da bisher von keiner der beiden Seiten Stellung zu diesem Sachverhalt geäußert wurde und wir können nur gespannt abwarten, ob sich Amazon einen Hauch von Hermès aufträgt.

Schließlich fühlt Jeff bereits seit 2012 wie warm das Wasser des Luxus-Pools ist. Damals fing das Unternehmen an Exklusivverträge mit Herstellern wie Michael Kors und Vivienne Westwood auszuhandeln.

Über den Preis, den Amazon für Net-A-Porter blechen müsste ist nichts bekannt, aber bei 2,5 Millionen Stammkunden kann man sich vorstellen, dass es nicht sonderlich angenehm ausfallen würde.

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