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Frau bezahlt ihren BMW in 100 000 Ein-Yuan-Scheinen

Die Mitarbeiter müssen ihren Chef und diese Kundin einfach nur hassen! Als der schöne Tag nichts Böses versprach, kam eine Frau in ein Autohaus in Zhengzhou. Sie hatte ein ganz klares Ziel, nämlich sich zu beschenken. Als passendes Geschenk suchte sich die Gute einen BMW 730Li aus, kein besonders billiges Modell und der eine, oder andere Mitarbeiter freute sich schon über einen guten Deal…bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie gezahlt hat.

Ganze 100 000 Scheine fielen den Angestellten zu füßen, allesamt 1 Yuan wert. Was tun? Na zählen!

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Zwanzig Mitarbeiter zählten ununterbrochen 6 Stunden lang nach, ob die Summe wirklich gestimmt hat und das hat sie. Die Kundin hat sich um keinen Schein verzählt. Die einfache Rechnung: Es waren ganze 120 Arbeitsstunden, die das Autohaus investieren musste, um die Summe nachzuzählen. Doch es hätte noch schlimmer kommen können.

Der BMW kostete nämlich 1 000 000 Yuan, doch die restlichen 900 000 hat die Frau per Kreditkarte entrichtet. Den Mitarbeitern ist die traurige Story darüber, wie sie 60 Stunden lang Geld gezählt haben, erspart geblieben.

Doch warum müssen sie ihren Chef hassen? Er spart auch weiterhin an Geldzählmaschinen.

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