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In New York wurde die erste Lizenz für den BitCoin-Handel vergeben

In New York wurde die erste Lizenz für den Handel mit der virtuellen Währung BitCoin an ein Privatunternehmen vergeben. Was genau bedeutet das für unsere Zukunft?

ItBit Trust Company ist das erste Unternehmen, das geregelt mit BitCoins handeln darf. Die Lizenz für den Handel erhielt das Unternehmen vor einigen Wochen von dem Department of Financial Services und es bedeutet, dass der Handel nicht nur offiziell, sondern auch geregelt und kontrolliert ablaufen wird, was einen großen Schritt auf dem Weg des BitCoins zu einer weltweit anerkannten Währung darstellt.

Nach dem Zusammenbruch der Mt Gox Bitcoin Börse in Tokio ist das Vertrauen in die Kryptowährung geschrumpft, doch nun versucht die Wall Street einen Neuanfang mit einem festen Fundament.

Die BitCoin Währung, sollte sie sich etablieren, wird erhebliche Vorteile mit sich bringen. Beispielsweise würde das Wegfallen der Transaktionskosten, Zahlungen mit Mindestbeträgen erlauben, oder es würden ganz neue finanztechnische Instrumente entstehen, die den Einfluss der Banken mindern würden.

Auch wenn die BitCoins eine gewisse Gefahr für die etablierten Riesen der Finanzindustrie darstellt, so eröffnen sie doch eine ganze Menge neuer Möglichkeiten von denen eben diese Industrie profitiert. Doch dafür muss der Kurs der Währung stabilisiert werden und mit der Vergabe der ersten Lizenz ist eben der erste große Schritt getan.

Bleibt abzuwarten, wie sich die gesamte Geschichte entwickelt, im Angesicht der Tatsache, dass vor nicht einmal einem Jahr Vorschläge laut wurden die Währung ganz zu verbieten.

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