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Sind Ehemänner In Augen der Frauen Zweitrangige Männchen?

Der Sozialpsychologe Douglas Kenrick schrieb kürzlich ein Buch unter dem Titel “Sex, Murder and the Meaning of Life” in dem er, nun, genau dem nachgeht, was bereits im Titel steht. Wie sind die Zusammenhänge zwischen Sex und Aggressivität, wieso töten wir aus Liebe und nicht nur deshalb – all das hat der Autor untersucht und ist zu dem wenig überraschenden Schluss gekommen, dass alles mit der Fortpflanzung, also eben dem Sex, beginnt und endet. Alles andere sind nur Anhängsel dieser Verhaltensweisen.

Was bisher einige Autoren vor Kenrick behauptet haben ist, dass Frauen, im Gegensatz zu Männern zwei Fortpflanzungsziele haben: Das Kind zu zeugen und es zur Selbstständigkeit zu bringen. Beide Ziele sollten dabei im besten Falle von demselben Mann erledigt werden, was jedoch nicht zwingend ist. Kenrick fand dabei eine interessante Verhaltensweise, die den Frauen gänzlich unbewusst ist, jedoch viel über die Ehe aussagt.

Kenrick fand heraus, dass Frauen Sex mit ihren Liebhabern unbewusst an ihren fruchtbarsten Tagen haben, mit ihren Ehemännern jedoch zufällig über den Monat verteilt. Dies könnte die Statistik erklären, nach der etwa 30% aller Kinder nicht von dem Mann stammen, der sich sicher ist, dass er der Vater ist.

Hier stellt sich die Frage, ob Mann etwas dagegen tun kann. Also Liebhaber und Ehemann in einer Person sein. Das ist natürlich möglich, jedoch Gegenstand weiterer Artikel von unserer Seite.

About Vince March

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Als einer der ersten Autoren stand Vince March bereits in den Anfängen von Men's Finest an der Seite der Gentleman Community. Durch breit gefächerte Interessen beteiligt sich Vince mit seinen Artikeln an allen Kategorien und das nicht zu selten.

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