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	<title>Men&#039;s Finest &#187; KnowHow</title>
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		<title>Aber Experten sagen&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 12:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich werde wohl nie aufhören mich über Menschen, deren Grundeinstellung ein völliges Vertrauen in vage Autorität ist, zu wundern. Selbst Resultate werden dadurch in den Hintergrund gerückt. Dazu habe ich eine kleine Geschichte.


Vor einigen Wochen habe ich mit meiner Familie gefrühstuckt und mich mit meinem Vater unterhalten. Irgendwann erzählte er mir beiläufig von einem Arbeitskollegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde wohl nie aufhören mich über Menschen, deren Grundeinstellung ein völliges Vertrauen in vage Autorität ist, zu wundern. Selbst Resultate werden dadurch in den Hintergrund gerückt. Dazu habe ich eine kleine Geschichte.</p>
<p><span id="more-4404"></span></p>
<p><img class="aligncenter" src="http://mens-finest.de/wp-content/uploads/doingwrong.jpg" alt="" width="700" height="300" /></p>
<p>Vor einigen Wochen habe ich mit meiner Familie gefrühstuckt und mich mit meinem Vater unterhalten. Irgendwann erzählte er mir beiläufig von einem Arbeitskollegen, der gerade seine Glukosewerte nicht in Griff bekommt. Ich kenne ihn persönlich &#8211; der Kerl ist ein Diabetiker und dadurch auch gewissermaßen ein Disziplinmonster, von daher kommt es relativ selten vor, dass er Probleme mit seinen Werten bekommt. Diesmal hat es ihn aber erwischt und egal wie gut er auf seine Ernährung geachtet hat, waren die Werte im kritischen Bereich.</p>
<p>So wie der Zufall es wollte, habe ich vor einiger Zeit die Info aufgeschnappt, dass schlichte Zitronensäure, vor der Mahlzeit eingenommen, verhindert, dass der Glukosespiegel durch die Decke geht. Also habe ich meinem Vater die Info weitergegeben und ihn gebeten, diese Empfehlung auch dem Kollegen auszusprechen. Ein paar Tage später wurde dieser von meinem Vater belehrt und hat tatsächlich angefangen den Plan umzusetzen – vor jeder Mahlzeit einen Esslöffel Zitronensäure. Nach einer Woche ließ er mir von meinem Vater Danksagungen ausrichten, mit dem Zusatz, dass das Experiment absolut gelungen ist und sein Glukosespiegel zum ersten Mal seit Wochen kontinuierlich unterkritisch ist. Eine weitere Woche später frohlockte der Kerl noch heftiger, denn die Werte haben sich mehr als normalisiert.</p>
<p>Nach zwei Wochen habe ich mich bei meinem Vater über seinen Zustand erkundigt und erfahren, dass er die Säure abgesetzt hat und die Werte wieder voll im Eimer sind. Es ist verständlich, dass dabei die Frage nach dem „Wieso“ aufkam. Wieso hat er die Säure abgesetzt? Die Antwort hat mich in eine kognitive Dissonanz versetzt: Der Kollege hat mit seinem behandelnden Arzt gequatscht und dieser hat gemeint, er könne es sich nicht vorstellen, dass Zitronensäure bei Diabetikern zu besseren Blutzuckerspiegeln führen könne. Punkt. Der Kollege war über diese Erkenntnis enttäuscht und hat die Säure abgesetzt.<br />
Was zur Hölle soll das?</p>
<p>Von seinem Standpunkt sieht es so aus: Er hat ein Problem. Er findet eine unkonventionelle Strategie für die Bewältigung des Problems. Die Strategie geht auf – es gibt messbare Resultate. Er hört eine skeptische Stimme, die von einer Autoritätsperson kommt und die offensichtlich diese Resultate leugnet. Er gibt die Strategie auf.</p>
<p>Vom Standpunkt des Arztes sieht es so aus: Er hat einen Patienten. Der Patient schluckt teure Medikamente und beschäftigt den Arzt, was doppelten Profit bedeutet. Der Patient findet ein Medikament, das von Aldi für 89 Cent angeboten wird und wird zu seinem eigenen Arzt. Er redet diese Idee dem Patienten aus dem Kopf. Profit gerettet. Eine kleine Info am Rande: In der Sowjetunion(wo Ärzte nicht auf Profit hin arbeiten durften und konnten) wurde jedem Diabetiker, neben speziellen Medikamenten auch Zitronensäure verschrieben.</p>
<p>Profitstreben ist weder gut noch schlecht, es ist eine Überlebensstrategie, aber nicht blind auf Autoritäten zu vertrauen und gelegentlich eigenen Kopf einzuschalten ist ebenfalls eine.</p>
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		<title>Die Reue kommt vor dem Tod</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 04:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was bereuen Menschen am meisten, wenn sie dem Tod ins Auge sehen müssen? Diese Frage ist sehr wichtig, um zu wissen, wie man richtig lebt.

Dieses Thema mag schon alt sein und dem einen, oder anderen bekannt vorkommen. Ich bin vor einigen Tagen auf einen sehr interessanten Artikel gestoßen, der mich inne halten und einige Sachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bereuen Menschen am meisten, wenn sie dem Tod ins Auge sehen müssen? Diese Frage ist sehr wichtig, um zu wissen, wie man richtig lebt.</p>
<p><span id="more-4375"></span></p>
<p><img class="alignright" src="http://mens-finest.de/wp-content/uploads/sunset_tn.jpg" alt="" width="240" height="240" />Dieses Thema mag schon alt sein und dem einen, oder anderen bekannt vorkommen. Ich bin vor einigen Tagen auf einen sehr interessanten Artikel gestoßen, der mich inne halten und einige Sachen neu überdenken ließ. Aus dem Grund möchte ich diesen Artikel auch mit euch teilen!</p>
<p>Was sind denn nun die Sachen, die Menschen am meisten bereuen, wenn sie kurz vor dem Tod stehen? Eine Pflegerin, die Jahrzehte lang mit Menschen in ihren letzten Monaten und Wochen vor ihrem Tod gearbeitet hat, hat diesbezüglich eine Liste aus 5 Punkten erstellt.</p>
<p>Hier kommen sie:</p>
<h3>1. Ich bereue es nicht den Mut gehabt zu haben so zu leben, wie ich es wollte, anstatt so, wie es andere von mir erwartet haben.</h3>
<p>Dies ist die meistverbreitete Feststellung unter allen. Wenn du weißt, dass dir keine Zeit mehr bleibt, schaust du auf dein Leben zurück und stellst fest, wieviele Träume du gehabt hast und wie wenige du verwirklicht hast. Man sollte alles mögliche unternehmen, um so viel zu verwirklichen, wie man kann, solange man noch jung und gesund ist. Denn die Gesundheit gibt uns eine unermessliche Freiheit, die niemand zu schätzen weiß, bis sie irgenwann mal schwindet und einem keine Energie mehr bleibt, um seinen Träumen zu folgen.</p>
<h3>2. Ich bereue es so viel gearbeitet zu haben.</h3>
<p>Die Reue über die vergeudete Zeit beim Geldverdienen hatten alle Männer, um die sich diese Pflegerin gekümmert hat. Einige Frauen haben einen Übermaß an Arbeit auch bereut, doch der überwiegende Großteil der Leute war männlich. Sie bereuten es so viel Zeit in routinierte, monotone Arbeit investiert zu haben, nur um sich und ihrer Familie immer mehr leisten zu können. Stattdessen würden sie viel mehr Zeit in ihre Beziehungen und Aktivitäten mit ihrer Familie und ihren Kindern investieren, wenn sie noch einmal ihr Leben leben könnten. Doch es war für sie bereits zu spät.</p>
<h3>3. Ich bereue es, nicht den Mut gehabt zu haben, meine wahren Gefühle auszudrücken.</h3>
<p>Viele Leute haben ihre wahren Gefühle unterdrückt, um bestimmte Beziehungen aufrecht erhalten zu können. Als Folge haben sie sich mit der aktuellen Situation begnügt, auch wenn diese in ihren Augen nur mittelmäßig gut war und sie haben sich nie erlaubt ein reales Leben zu führen, in dem sie ihren Gefühlen und ihrem Willen folgten. Wir können Reaktionen und Gefühle von anderen nicht steuern, doch es ist wichtig, nichts zu unterdrücken, um wirklich glückliche und gesunde Beziehungen zu führen. Das Leben ist zu kurz um sich mit dem Mittelmaß zu begnügen.</p>
<h3>4. Ich bereue es, dass ich den Kontakt zu meinen Freunden schleifen lassen habe.</h3>
<p>Diese Menschen haben nicht einmal geahnt, welchen Nutzen und welches Glück sie durch die gemeinsame Zeit mit ihren Freunden erfahren haben. Wenn man kurz vor dem Tod steht, dann vermisst jeder seine alten Freunde zu denen man irgendwann den Kontakt verloren hat. Dann ist es meistens nicht mehr möglich, diese aufzusuchen, oder sogar zu finden. Jeder, der einen aktiven Lebenstil führt, neigt dazu die Beziehungen zu seinen Freunden schleifen zu lassen. Vor dem Tod verliert das Materielle aber seinen Wert und für kein Geld der Welt kann man sich seine Zeit mit einem guten Freund zurückkaufen.</p>
<h3>5. Ich bereue es, dass ich es mir nicht erlaubt habe glücklicher zu sein.</h3>
<p>Dieser Punkt trat überraschenderweise bei fast allen befragten Personen auf. Bis zu den letzten Tagen ihres Lebens haben sie es nicht eingesehen, dass Glück eine Frage der eigenen Wahl ist. Sie lebten nach Gewohnheiten und waren durch die Angst vor neuen Dingen, Menschen und Erlebnissen beschränkt. Also lebten sie ein ruhiges Leben und haben sich selbst und allen anderen vorgegaukelt, dass bei ihnen auch so alles in bester Ordnung ist.</p>
<p>Das waren schon die 5 Punkte. Mich haben sie auf viele Gedanken gebracht und ich hoffe, lieber Leser, dass es bei dir nicht anders sein wird.</p>
<p><em>Bleibt glücklich und gesund!</em></p>
<p><em>Vadim</em></p>
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		<title>Ziel stärkt Immunität oder warum einige von uns niemals krank werden</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 10:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Möglicherweise gehörst du zu den Menschen, die niemals krank werden, oder vielleicht kennst du jemanden, der diese Gabe hat. Doch hast du dir Gedanken gemacht, woher Krankheiten eigentlich kommen?

Ich bin so ein Mensch. Meine letzte Grippe hatte ich vor 10 Jahren. Meine letzte ernsthafte Erkältung liegt 3-4 Jahre zurück. Anders gesagt, war ich jedes Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Möglicherweise gehörst du zu den Menschen, die niemals krank werden, oder vielleicht kennst du jemanden, der diese Gabe hat. Doch hast du dir Gedanken gemacht, woher Krankheiten eigentlich kommen?</p>
<p><span id="more-4368"></span></p>
<p>Ich bin so ein Mensch. Meine letzte Grippe hatte ich vor 10 Jahren. Meine letzte ernsthafte Erkältung liegt 3-4 Jahre zurück. Anders gesagt, war ich jedes Jahr zu irgendeinem Zeitpunkt erkältet, habe es aber nie wirklich bemerkt &#8211; ich war beschäftigt. Beschäftigt damit meinen Zielen zu folgen, Zielen, die bedeuten, dass ich keine Zeit für Krankheiten habe. Dabei setze ich Akzent auf &#8220;meine&#8221; Ziele und keine, die von einer anderen Person vorgegeben sind. Dazu führe ich ein Ausschnitt aus einem Gespräch von 2 Geschäftsleute, von denen ich einen flüchtig kenne:</p>
<p><em>A: &#8220;Weißt du, ich bin seit 7 Jahren nicht mehr krank gewesen&#8221;</em></p>
<p><em>B: &#8220;Und wie kommt das?&#8221;</em></p>
<p><em>A: &#8220;Naja, eben keine Zeit dafür, seit ich angefangen habe für mich zu arbeiten&#8221;</em></p>
<p><em>B: &#8220;Siehst du, genau aus dem Grund bin ich seit 25 Jahren auch nicht mehr krank&#8221;</em></p>
<p><img class="alignright" src="http://mens-finest.de/wp-content/uploads/krank_tn.jpg" alt="" width="300" height="300" />Mit Sicherheit sind die Auslöser von allen Krankheiten Viren, Mikroorganismen und Parasiten, doch es kursiert auch eine weit reichende Meinung, dass die Psyche ebenfalls ein massiver Teil der krankmachenden Mischung ist. Fakt ist, dass der mentale Zustand die hormonelle Zusammensetzung im Körper weitgehend bestimmt. Fakt ist, dass Hormone einen dicken Einfluss auf das Immunsystem haben. Die offensichtliche Schlussfolgerung ist, dass der mentale Zustand zu einem Teil die Wahrscheinlichkeit krank zu werden bestimmt, denn das Immunsystem ist schließlich dazu da um die enorme Menge an Krankheitserregern in unserer Umwelt unserem Körper fernzuhalten.Welche mentale Zustände sind denn nun die Vorboten von Krankheiten?</p>
<p>Ich kann mich gut erinnern, dass ich in meiner Schulzeit oft, lange und vor allem <em>gerne</em> krank war. Wieso das so war benötigt fast schon keinen Erklärungsbedarf. Es gibt nur wenige Kinder, die die Schule als ihr eigenes Ziel ansehen. Lerne alles, lerne viel &#8211; das ist die Devise. Die Frage nach dem Warum wird meistens mit vagen Aussagen wie &#8220;Wissen ist Macht&#8221;, oder &#8220;Bildung bringt dich voran&#8221; erklärt.</p>
<p>Die Information darüber, in welchem Lebensabschnitt man das Wissen über Effi Briest, oder Heinrich den siebenundzwanzigsten brauchen wird, wird einem meist bis zum bitteren Ende, oder dem Abschluss vorenthalten. Ich weiß es immer noch nicht. 9 Jahre Schule, weil es einfach nur lustig ist eine schräge Version von Wikipedia aus einem Kind zu machen.</p>
<p>Daher erwächst aus dem mangelndem Verständnis nach dem Warum die Einstellung &#8220;Fuck that shit!&#8221; und der findige Geist sucht nach einer Möglichkeit dem sinnlosen Treiben fernzubleiben. Kein Kind muss ein Genie sein, um zügig einzusehen, dass die effektivste und meist auch einzige Möglichkeit vor der Volljährigkeit(ab der man seine eigenen Entschuldigungen schreiben kann, womit auch ich stetig gesündigt habe) die Krankheit ist. Fieber, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit und vor allem, oh ja, lautstarkes Husten treiben die Eltern relativ schnell zu der Entscheidung: &#8220;Drei Tage im Bett, heißen Tee mit Honig und absolute Ruhe&#8221;.</p>
<p>Die Symptome lassen sich zum Teil simulieren, doch Eltern lernen auch schnell dazu und die Simulation wird schnell unbrauchbar, was dazu führt, dass man entweder in der Schule leiden muss, oder mal richtig krank werden. Ab hier setzt die Geschichte von mentalen Zuständen ein &#8211; der Körper folgt dem Geist.</p>
<p>Bei mir änderte sich alles schlagartig, als der Übergang in die 10-11 Klasse erfolgte. Man durfte sich zum einen auf die Fächer spezialisieren, die einen interessierten, zum anderen durfte man die Hassfächer zum Teil rausschmeißen. Die Schule wurde spannender, machte auch mehr Spaß. Ab dem Zeitpunkt habe ich mich endgültig von Grippen verabschiedet. Mit der Volljährigkeit fiel die Notwendigkeit von Krankheiten ganz weg. Wenn ich Lust auf etwas anderes als Schule hatte, schrieb ich mir selber meine Entschuldigung.</p>
<p>Das Spiel hab ich so lange getrieben, bis eine schulische &#8220;Ermittlung&#8221; gegen mich eingeleitet wurde, also musste ich wieder oft die Erkältung begrüßen und noch öfter die Ärzte, die mir aufgrund dieser Atteste ausstellten, so dass ich mich &#8220;schulrechtlich&#8221; nicht mehr in der Grauzone bewegt habe. Nach dem abgeschlossenen Abi kam die Uni und damit die absolute Freiheit der Zeit- und Aktivitäteneinteilung.</p>
<p>Ich studierte ein selbst gewähltes Fach, das mich interessierte und zusätzlich startete ich immer wieder Projekte, auf die ich Lust hatte &#8211; so auch irgenwann mal Men&#8217;s Finest. Seitdem kann ich mich an keine nennenswerte Erkältung mehr erinnern, Aussagen, wie &#8220;Alter, ich bin krank, pass auf, dass du dich nicht ansteckst&#8221; habe ich nicht mehr beachtet.</p>
<p><strong>Zum Abschluss noch Folgendes:</strong> Die Ironie des Schicksals ist groß, wenn ich bedenke, dass ich diesen Artikel vor einer Woche angefangen habe und am nächsten Tag Kopfschmerzen und einen rauhen Hals hatte. Ja, ich habe mich erkältet, letzten Mittwoch. Das hörte sich nach einer Herausforderung auf und diese habe ich wie ein König gemeistert. Viele Kohlenhydrate, massive Wasserzufuhr lockere Gymnastik jeden Tag haben ihr Werk getan, denn am Sonntag bin ich symtomfrei aufgewacht. Ich finde es ist ein gutes Ergebnis eine Erkältung in vier Tagen vollständig auszuheilen, während ich meine Produktivität für die Zeit um etwa 20% heruntergefahren habe.</p>
<p>Eine Woche im Bett ist nicht akzeptabel. Es sei denn du lebst und arbeitest nicht so, wie du es gerne hättest.</p>
<p><em>Gehabt euch wohl!</em></p>
<p><em>Vadim</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hobby zum Beruf = Beruf zum Hobby?</title>
		<link>http://mens-finest.de/2012/02/17/hobby-zum-beruf-beruf-zum-hobby/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 16:13:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Du würdest lügen, wenn du behauptest, du hättest es dir nie gewünscht dein Hobby zum Beruf zu machen. Doch was hält uns alle davon ab? Oder gibt es überhaupt keine Hindernisse?

Lasst uns doch mal mit Schätzungen anfangen. Ich behaupte 6 von 10 Menschen haben ein Hobby, was im Klartext heißt, dass es eine Beschäftigung ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du würdest lügen, wenn du behauptest, du hättest es dir nie gewünscht dein Hobby zum Beruf zu machen. Doch was hält uns alle davon ab? Oder gibt es überhaupt keine Hindernisse?</p>
<p><span id="more-4364"></span></p>
<p><img class="alignright" src="http://mens-finest.de/wp-content/uploads/hobby_sm.jpg" alt="" width="150" height="150" />Lasst uns doch mal mit Schätzungen anfangen. Ich behaupte 6 von 10 Menschen haben ein Hobby, was im Klartext heißt, dass es eine Beschäftigung ist, die jemand in den meisten Fällen seit Jahren verfolgt und worin dieser auch richtig gut ist. In 9 von 10 Fällen sogar besser, als in seinem Beruf, den diese Person professionell ausführt, oder zumindest professionell ausführen sollte. Diese Zahl ist ebenfalls meine eigene Schätzung, doch es steht euch frei meine Meinung zu widerlegen.</p>
<p>Eine weitere Schätzung: 9 von 10 Leuten beherrschen eine gewisse Fähigkeit, oder ein Gebiet besser, als ihre beruflichen Aufgaben, ohne das Gebiet, oder die Fähigkeit zum Hobby zu erklären, da sie sich damit so selten beschäftigen, dass es nicht unter die sozial-konforme &#8220;Kategorie&#8221; von &#8220;Hobby&#8221; fällt.</p>
<p>Nun, da wir vermuten, dass fast jeder von uns etwas besser beherrscht, als seinen Beruf, möchte ich Joker, den Widersacher von Batman zitieren: &#8220;Wenn du etwas gut kannst, mache es nie umsonst&#8221;. Das war es auch schon zur Theorie.</p>
<p>In der Praxis haben wir Folgendes:</p>
<p>In meinem Freundeskreis habe ich 3 Leute, die ihr Hobby zum Beruf gemacht haben und dadurch das 1,5-4-fache ihres Gehalts ihrer Ex-Jobs verdienen. Ernährungsberatung, Kommunikationscoaching und Fotografie sind dabei jeweils die Stichworte.</p>
<p>Ich könnte die Erfolgsstories auch ausführen, doch dies würde zum einen den Artikelumfang sprengen, zum anderen lassen sich alle Stories auch wesentliche Punkte zusammenfassen.</p>
<ol>
<li><strong>Sein Hobby zum Beruf zu machen kostet Mühe:</strong> Jeder von den drei musste vor allem lernen. Lernen besser in seinem Hobby zu werden, lernen sich selbst und sein Produkt zu verkaufen, lernen wie man selbstständig und nicht auf Anweisung des Chefs arbeitet. Der Lernaufwand kann enorm sein und dieser kostet Zeit und damit sind wir beim zweiten Punkt</li>
<li><strong>Sein Hobby zum Beruf zu machen kostet Zeit:</strong> Wenn man eine 35-40 Stunden Woche hat, hat man doch gewiss seine Freizeit. Diese Freizeit wird dann investiert werden müssen und man wird vor der Entscheidung stehen, ob man diese Investition wagen sollte, oder nicht. Jede Investition ist mit einem mehr oder minder großen Risiko verbunden &#8211; in dem Fall, dass man  im Endeffekt, nach hunderten von Stunden Arbeit feststellen muss, dass das Hobby doch nicht zum Beruf wird, aus welchen Gründen auch immer. Doch der Preis ist heiß und wenn man schon Zeit investiert, dann sollte man eine weitere Eigenschaft aufbringen.</li>
<li><strong>Sein Hobby zum Beruf zu machen kostet Geduld:</strong> Während man seine Zeit investiert, könnten dabei Zweifel aufkommen, ob man es überhaupt jemals zum Ziel schaffen würde. Genau in solchen Situationen ist Geduld gefragt, denn es fällt schließlich nichts vom Himmel. In den oben genannten Fällen hat es zwischen einem knapp halben, bis zu knapp 1,5 Jahren gedauert, bis die Leute getrost ihre Jobs aufgeben konnten, weil ihre Hobbys sie versorgt haben. Während dieser Phasen hatte jeder von ihnen die Befürchtung ins Leere zu arbeiten und am Ende genau da zu stehen, wo sie angefangen haben &#8211; bei ihrem alten Job.</li>
</ol>
<p>Mann kann selbstverständlich auch die Mühen scheuen und seine Zeit lieber in Entspannung investieren, das ist jedem selbst überlassen. Doch scheinbar ist die Investition in Entspannung die einzige Hürde auf dem Weg zum Ziel <em>&#8220;Hobby=Beruf&#8221;</em>.</p>
<p>Als Abschluss führe ich einige weitere Beispiele auf:</p>
<p><strong>Bill Gates</strong> &#8211; hat Software geliebt. Manchmal sogar mehr als Frauen.</p>
<p><strong>Steve Jobs</strong> &#8211; hat es geliebt zu quatschen, zu präsentieren und alles zu vereinfachen.</p>
<p><strong>Richard Branson</strong> &#8211; liebte Musik. Hasste die Preise für Schallplatten.</p>
<p>Das sind die drei, die ich am meisten mag. Weitere 30 Beispiele kann man sich nach einer 2-stündigen Wikipedia-Recherche herauspicken. Ich selbst möchte mich in die Liste ebenfalls einreihen. Ich trainiere seit ich 12 bin. Kampfsport, Kraftsport, Ausdauertraining &#8211; die Sport-Sparte bei MFM habe ausschließlich ich geführt. Seit Jahren coache ich hin und wieder Kerle, was Kraftsport und Abspecken angeht. Nun starte ich ein weiteres Projekt, das sich ausschließlich mit diesen Themen beschäftigt &#8211; <a href="http://body-crush.com" rel="external">Body-Crush.com</a>. Wer Gefallen an meinen Trainingsartikeln fand ist dort gerne willkommen, denn diese erscheinen ab sofort nur noch dort. Alle Artikel auf MFM bleiben bestehen, doch es werden voraussichtlich keine neuen erscheinen.</p>
<p>Bis dahin wünsche ich euch viel Spaß und vor allem viel Erfolg! Ihr könnt das!</p>
<p>Vadim</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Über Schlampen, Schwänze und Finanzen</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 15:02:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mal ganz ehrlich, Titten auf den Tisch &#8211; wieviel Schlampe steckt durchschnittlich in uns? Und wie gehen wir eigentlich damit um?

&#8220;Deutschland ist eine Dienstleistungsgesellschaft&#8221; &#8211; ein Dogma, das uns bereits in der Schule eingetrichtert wurde. Dienstleistungen &#8211; einen breiter gefassten Begriff sollte man aber auch erst einmal finden. Wenn man im Büro seine Brötchen verdient [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal ganz ehrlich, Titten auf den Tisch &#8211; wieviel Schlampe steckt durchschnittlich in uns? Und wie gehen wir eigentlich damit um?</p>
<p><span id="more-4348"></span></p>
<p><em><img class="alignright" src="http://mens-finest.de/wp-content/uploads/girlmoney_sm.jpg" alt="" width="300" height="300" />&#8220;Deutschland ist eine Dienstleistungsgesellschaft&#8221;</em> &#8211; ein Dogma, das uns bereits in der Schule eingetrichtert wurde. Dienstleistungen &#8211; einen breiter gefassten Begriff sollte man aber auch erst einmal finden. Wenn man im Büro seine Brötchen verdient ist es eine Dienstleistung, wenn man seinen Arsch verkauft auch, ganz zu schweigen davon, dass etliche Menschen gerade im Büro ihren Arsch verkaufen, ob bewusst oder nicht.</p>
<p>Seit Tagen spukt mir das Thema im Kopf &#8211; Selbstverkauf. Das Motto des beruflichen Erfolges, dieser Titel wird bereits seit Jahren an <em>&#8220;Hey man, du musst dich einfach gut verkaufen können!&#8221;</em> abgetreten.</p>
<p>Erst kürzlich hörte ich ihn von einem Bekannten wieder. Der Kerl fand einen neuen Job und ist mehr als glücklich damit, doch das einzige was seltsam ist, ist die Tatsache, dass gerade dieser Spruch aus dem Mund eines Mannes kommt, der Prostituierte mehr als jeder andere meiner Bekannten verabscheut. <em>&#8220;Weil sie schamlos ihre Ärsche auf offener Straße verkaufen&#8221;&#8230;</em></p>
<p>Wenn ich es mir genau überlege, so war es wohl dieser Spruch, der mich die letzten Tage über Selbstverkauf nachdenken ließ und darüber, wo wir eine Linie ziehen könnten. Eine Linie, die zumindest ungefähr anzeigen würde, dass man auf der einen Seite findig, ehrgeizig und unglaublich selbstbewusst ist und auf der anderen Seite dann doch bereits&#8230;nun, eine Hure.</p>
<p>Ist Sex diese Linie? Solange keine Genitalien im Spiel sind, sind alle auf der sicheren Seite? Scheint so, doch als Regel ziemlich einfach zu umgehen. Sofern das Verhältnis von einer gewissen Dauer ist und der &#8220;Dienstleister&#8221; für etwas anderes außer Sex ebenfalls bezahlt wird, so wird das weder vom Dienstleister selbst, noch von seiner Umgebung als Prostitution gesehen(meint zumindest NY Times, nachdem sie 300000 Leute befragten). Der Chauffeur, der extra gut bezahlt wird, weil er Tante Emma nicht nur fährt, sondern auch knallt, kann sich demnach &#8220;einfach nur gut verkaufen&#8221;. Yeah!</p>
<p>Da fällt mir glatt noch eine Geschichte ein: Sie handelt von einem Geschäftsmann, der über 10 Jahre lang an seinem Unternehmen gebastelt hat und im großen Fazit einige Millionen Euro gescheffelt hat und 350 Männern eine Festanstellung beschert hat. Doch das Leben ist bekanntlich kein Zuckerschlecken und so kriegt er eines Tages massive Probleme mit der Steuerfahndung. Ihm selbst droht der Knast, seiner Firma Bankrott und den 350 Kerlen die Arbeitslosigkeit. Es wird eine Untersuchung aufgerollt und es gibt tatsächlich ein paar Problemchen, über die man hinwegsehen kann&#8230;oder auch nicht. Die Untersuchung wird von einer Frau, die wohl sexuell den absoluten Albtraum eines jeden Mannes darstellt, geleitet. Es kommt, wie es kommen muss. Sie erpresst ihn, es läuft auf den widerlichsten Sex seines Lebens hinaus, bei der Untersuchung wird nichts illegales entdeckt, die Kampagne zusammengerollt. Sein Unternehmen ist gerettet, sein Fazit: <em>&#8220;Ich habe Huren nie verstanden, doch jetzt tue ich es ein wenig. Und diejenigen, die diesem Geschäft aus einem wirklich guten Grund nachgehen &#8211; die respektiere ich&#8221;. </em></p>
<p>Er selbst sieht sich nun als Hure. Sein Preis waren 10 Jahre Business und weitere 10 Knastaufenthalt. Was ist der Preis in Deutschland, so überschlagen pro Mensch/pro Nacht? Stöbert ein wenig herum &#8211; die Umfragen zeigen 100-200 Euro an. Muss aber doch nichts heißen&#8230;</p>
<p>Das betrifft uns alle schließlich nicht. Wir lernen lieber, wie wir uns gut verkaufen können, um einen Job zu finden, der uns im Idealfall sogar Spaß macht und nicht nur Geld bringt und wenn der Chef dann auch noch locker ist und seine Mitarbeiter nur in Sonderfällen verbal vergewaltigt, dann ist alles <em>Plusquamperfekt</em> und wir selbst auf der sicheren Seite der Linie.</p>
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		<title>4-Hour-Body in einer Nussschale: Video</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 09:22:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Tim Ferriss erklärt in diesem 30-minütigen Video die 4 Grundprinzipien, die die vorderste Rolle in seinem neuen Buch &#8220;The 4-Hour Body&#8221; spielen. Sehr unterhaltsam und informativ!

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Tim Ferriss erklärt in diesem 30-minütigen Video die 4 Grundprinzipien, die die vorderste Rolle in seinem neuen Buch &#8220;The 4-Hour Body&#8221; spielen. Sehr unterhaltsam und informativ!</p>
<p><iframe src="http://video.nextconf.eu/v.ihtml?token=7eee9df09758213517f03716b59d9937&#038;photo%5fid=1872350" width="491" height="276" frameborder="0" border="0" scrolling="no"></iframe></p>
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		<title>Das Einfache oder das Wichtige &#8211; das ist die Frage!</title>
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		<pubDate>Sat, 21 May 2011 04:00:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn wir eine Reihe von Aufgaben vor uns haben, welche gehen wir dann zuerst an? Die wichtigen, oder die einfachen? Dieser Artikel ist eine kleine Ergänzung zu dem Parkinsonschen Gesetz und kann dir möglicherweise helfen deine Arbeit noch effektiver zu gestalten!

Wir berichteten vor kurzem über das Parkinsonsche Gesetz und dieser Artikel soll ein kleiner Zusatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir eine Reihe von Aufgaben vor uns haben, welche gehen wir dann zuerst an? Die wichtigen, oder die einfachen? Dieser Artikel ist eine kleine Ergänzung zu dem Parkinsonschen Gesetz und kann dir möglicherweise helfen deine Arbeit noch effektiver zu gestalten!</p>
<p><span id="more-4300"></span></p>
<p>Wir berichteten vor kurzem über das Parkinsonsche Gesetz und dieser Artikel soll ein kleiner Zusatz zu diesem Thema sein. Es ist nämlich so, dass eines der Parkinsonschen Gesetze sehr oft übersehen wird. Die Quintessenz von diesem Gesetz ist die folgende:</p>
<p><strong><em>&#8220;In Diskussionen werden die einfachsten Themen am ausführlichsten diskutiert, weil davon die meisten Teilnehmer Ahnung haben – und nicht die Themen, die am wichtigsten sind.&#8221;</em></strong></p>
<p>Das Gesetz bezieht sich dabei sowohl auf Diskussionen, als auch auf Ausführung von Aufgabenlisten. Wenn eine einzelne Person, oder eine Arbeitsgruppe eine Liste von Aufgaben hat, dann werden meist zuerst die einfachen Aufgaben und nicht die wichtigen ausgeführt. Dies wiederrum führt zu:</p>
<ul>
<li>Einer geringen Effektivität</li>
<li>Der Behinderung von Arbeitsprozessen weiterer beteiligter Arbeiter</li>
<li>Verzug des Gesamtprojektes</li>
<li>Einer weniger effizienten Ausführung der wichtigsten Aufgaben</li>
</ul>
<p><img class="alignleft" src="http://mens-finest.de/wp-content/uploads/conference_sm.jpg" alt="" width="150" height="150" />Die Motivation und Energie ist am Anfang des Arbeitstages immer am größten und fällt langsam zum Ende des Tages ab, da wir ja schließlich müde werden. Werden die wichtigsten Aufgaben ans Ende des Arbeitstages vorgeschoben, kann man sich ganz gut das Ergebniss einer solchen Herangehensweise vorstellen.</p>
<p>Die Aufgaben werden dann zum einen langsam, zum anderen weniger gründlich oder ordentlich erledigt. Das schafft wiederrum zusätzliche Arbeit und das gesamte Projekt bewegt sich langsamer voran, als es sein müsste.</p>
<p>Soviel zur Theorie. Wenn wir dieses Wissen nun anwenden, so ergibt sich die Lösung für dieses Problem fast schon von alleine. Wir machen das Unbewusste bewusst.</p>
<p>Liegt erst einmal eine Aufgabenliste vor, so sollte man vor Beginn jeglicher Aktionen diese Liste nach Prioritäten sortieren. In den meisten Fällen sind es lediglich 20-30 % aller Aufgaben, die derart wichtig sind, dass sie 80% der Relevanz der gesamten Liste ausmachen &#8211; womit wir wieder bei Pareto wären.</p>
<p>Sind erst einmal diese 20% erledigt, so kann man sich getrost den Rest des Tages mit den übrigen 80% beschäftigen, mit dem guten Gefühl genug für heute erledigt zu haben, als dass sich das Projekt rapide voran bewegen kann.</p>
<p>Probiere es aus! Ich kann fast schon versprechen, dass es am Anfang ziemlich unangenehm sein wird. Andererseits gewöhnen wir uns schnell an alles und sich an Effektivität zu gewöhnen ist eine mehr als richtige Entscheidung!</p>
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		<title>Männliche Attraktivität &#8211; Die Relevanz der Stimme</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 04:00:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist bereits eine Weile her, dass wir über die Attraktivität des Mannes gesprochen haben, doch es ist ein Thema das niemals outdated sein wird. Wie bereits in vorigen Kapiteln besprochen haben, stellt die männliche Stimme einen großen und wichtigen Faktor der männlichen Attraktivität dar. In diesem Kapitel erfährst du warum das so ist und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist bereits eine Weile her, dass wir über die Attraktivität des Mannes gesprochen haben, doch es ist ein Thema das niemals outdated sein wird. Wie bereits in vorigen Kapiteln besprochen haben, stellt die männliche Stimme einen großen und wichtigen Faktor der männlichen Attraktivität dar. In diesem Kapitel erfährst du warum das so ist und was du für deine Stimme tun kannst!</p>
<p><span id="more-3646"></span></p>
<h2>Ich kann euch nicht hören!</h2>
<p><img class="alignright" src="http://mens-finest.de/wp-content/uploads/mic_sm.jpg" alt="" width="200" height="200" /></p>
<p>Manchmal denke ich, dass die Zeiten vorbei sind, in denen man kräftige, ausdrucksstarke Männerstimmen überhaupt antreffen kann. Das ist keine &#8220;früher-war-alles-besser&#8221; Ansprache, doch viele werden mir zustimmen, dass tiefe, kräftige, saubere Männerstimmen langsam, aber sicher aus der Welt verschwinden.</p>
<p>Woran liegt das? Vielleicht daran, dass Metrosexualität ihren Raum immer mehr gewinnt und etliche Männer versuchen sich den Frauen nicht nur von ihrem Touch her, sondern auch von der Stimmlage anzugleichen. Doch möglicherweise liegen die Wurzeln auch viel tiefer.</p>
<p>Im Gegensatz zu unserem visuellen Empfinden, liegt die Verarbeitung unseres auditiven Empfindens auf viel tieferen, instinktiveren Hirnbereichen. Eine tiefe Stimme zeugt von einem hohen Testosteronlevel und somit von einer höheren Dominanz und Gewaltbereitschaft.</p>
<p>Diese Ausgangslage stellt den Träger einer tiefen Stimme auf eine höhere Hierarchiestufe und bringt diesen in eine größere Gefahr, da Männer ständig um Hierarchieplätze ringen. Ist der Mann nicht bereit den Kampf einzugehen, so muss er entweder schweigen, oder seine Stimmlage höher legen.</p>
<p>Aufgrund von ständiger Konditionierung durch die Gesellschaft, Gewalt wäre etwas Verwerfliches, entscheiden sich immer mehr Männer keine Gefahr der Gewalt einzugehen und erhöhen künstlich ihre Stimme. Das ganze geschieht unterbewusst, doch es geschieht.</p>
<h2>Wie man dagegen vorgehen kann</h2>
<p>Die Stimmlage wird größtenteils durch zwei Faktoren beeinflußt und zwar durch die Spannung der Atemmuskulatur und die Resonanzräume.</p>
<p>Die wichtigsten Bestandteile der Atemmuskulatur sind das Zwerchfell, die Zwischenrippenmuskeln und die Abdominalmuskulatur(Bauchmuskeln). Die Zwischenrippenmuskeln lassen sich schwer willentlich kontrollieren, doch beim Zwerchfell und Bauchmuskeln sieht das ganz anders aus.</p>
<p>Die Tiefe der Stimme hängt stark davon ab, wie viel Luft wir mit jedem Atemzug in unsere Lungen pressen. Je mehr Luft, desto größer der Resonanzraum, desto tiefer und kräftiger die Stimme.</p>
<h3>Atemmuskulatur</h3>
<p>Meine Beobachtung zeigt, dass viele Männer ihre Bauchmuskulatur konstant unter einer gewissen Spannung halten &#8211; sie ziehen den Bauch ein. Mag sein, dass dieser dadurch flacher aussieht, doch dies führt dazu, dass sich das Zwerchfell nicht vollständig weiten kann, die Atmung dadurch flacher wird und die Stimme höher.</p>
<p>Daher ist der erste Schritt zu einer tieferen Stimme, bewusst von Brust- auf Bauchatmung überzugehen. Das muss einige Zeit geübt werden, bis man sich daran gewöhnt, doch das Ergebniss lohnt sich.</p>
<p>Mit dem Zwerchfell ist es eine ziemlich ähnliche Geschichte. Die ersten Kapitel von beinahe jedem Buch über Stimmtraining behandeln die Kunst der Muskelentspannung. Nur wenn die Atemmuskulatur locker und entspannt ist und man es sich erlaubt frei zu atmen, kann man eine tolle, angenehme Stimme entwickeln. Der nächste Post wird Übungen behandeln, mit dem man dieses Ergebnis erreichen kann.</p>
<h3>Resonanzräume</h3>
<p>Die wichtigsten Resonanzräume, also schallverstärkende Bereiche, des Menschen sind der Schädel und der Brustkorb und wenn wir reden sind stets beide an der Stimmbildung beteiligt. Wenn wir versuchen höher zu sprechen, dann nutzen wir mehr den Schädel, als die Brust als Resonanzraum. Doch gerade die Brust ist der Resonanzraum, der die Stimme tiefer und kräftiger macht.</p>
<p>Wie man willentlich die Brust als Resonanzraum nutzen kann &#8211; darum wird es ebenfalls im nächsten Artikel gehen. Doch bis dahin kann du einfach mal bewusst darauf achten wie deine Stimme eigentlich entsteht, was dabei vibriert, wie du Luft holst und allgemein atmest. Experimentiere ein wenig rum &#8211; und hab viel Spaß!</p>
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		<title>4HWW &#8211; Singletasking</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 04:02:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kommen wir doch nun zu dem abschließenden Teil der Tipps aus dem &#8220;4-Hour-Workweek&#8221; Buch von Tim Ferriss. Diesmal geht es einzig und allein um die Fähigkeit und die Kunst eine einzige Sache auf einmal zu erledigen &#8211; Singletasking ist angesagt.

Multitasking wurde eine lange Zeit, als das ultimative Mittel zur Effektivität gepriesen. Einige Forscher haben behauptet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommen wir doch nun zu dem abschließenden Teil der Tipps aus dem &#8220;4-Hour-Workweek&#8221; Buch von Tim Ferriss. Diesmal geht es einzig und allein um die Fähigkeit und die Kunst eine einzige Sache auf einmal zu erledigen &#8211; Singletasking ist angesagt.</p>
<p><span id="more-4278"></span></p>
<p><img class="alignright" src="http://mens-finest.de/wp-content/uploads/task_sm.jpg" alt="" width="200" height="200" />Multitasking wurde eine lange Zeit, als das ultimative Mittel zur Effektivität gepriesen. Einige Forscher haben behauptet Multitasking sei für alle möglich, andere haben gemeint, dies beherrschen nur Frauen. Andere Studien haben gezeigt, dass Multitasking erlernbar ist, andere Studien haben diese Ergebnisse widerlegt.</p>
<p>Die Frage ist aber: Wann hören wir auf gegen unsere Natur anzukämpfen? Möglicherweise ist es Frauen wirklich gegönnt mehrere Sachen gleichzeitig zu erfüllen, ohne dabei an Effektivität zu verlieren, doch Männer können dies keineswegs. Selbst wenn wir so etwas lernen müssten, welchem Zweck soll dies dienen? Dass wir uns auf mehrere Sachen konzentrieren können, doch auf keine dieser richtig?</p>
<p>Natürlich können wir gleichzeitig Auto fahren und Radio hören, doch beide Vorgänge haben wir durch jahrelange Übung gelernt und verinnerlicht. Haben wir die Zeit, um dynamische Vorgänge, die wir für unsere Arbeit brauchen, jahrelang zu erlernen? Meistens nicht! Betreiben wir Multitasking am Arbeitsplatz dennoch, oder versuchen wir es zumindest? Oh ja, das tun wir! Es gibt aber einiges, was schlicht und einfach gegen so ein Verhalten spricht.</p>
<p>Erst einmal wäre da die Millersche Zahl. Diese Feststellung von dem Psychologen George A. Miller besagt, dass ein Mensch in seinem Kurzzeitgesächtnis maximal 7, plus-minus 2 Informationseinheiten gleichzeitig halten kann. Zu welcher Überlegung führt uns das? Zu der Überlegung, dass Multitasking möglich ist, doch dabei konzentriert man sich auf viele Sachen nicht annähernd richtig.</p>
<p>Beim Multitasking streut man seine Ressourcen. Wenn das eingefahrene Aktionen sind, wie z.B. ein Auto steuern, dann ist das okay, doch wenn das ein neues Projekt ist, dann vergeudet man seine wertvolle Aufmerksamkeit und verschwendet dadurch seine Zeit.</p>
<p>Im Klartext heißt es: Wenn man eine neue Aufgabe erledigen will, sollte man alle möglichen Störfaktoren beseitigen. Ob es das Handy, das ICQ, Menschen im Raum, das offene Fenster, der Mail-Reminder oder sonst was ist, ist egal. Hauptsache man kann sich wirklich auf das konzentrieren, was man sich als Aufgabe gesetzt hat.</p>
<p>Multitasking beherrscht wohl keiner von uns richtig, doch vor allem Singletasking ist eine Kunst, die erst einmal gelernt und beherrscht werden will. Das Ergebniss ist zum einen eine kürzere Zeit, die man zum Erledigen einer Aufgabe benötigt, zweitens eine viel realistischere Einschätzung seiner Deadlines, die wir ja im vorigen Artikel besprochen haben.</p>
<p>Somit gewinnt man durch Singletasking doppelt Zeit &#8211; was man von Multitasking kaum behaupten kann&#8230;</p>
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		<title>Wie Shifty Powers sein Selbstvertrauen wiederfand und wie du es auch kannst</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 04:00:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Shifty Powers ist einer der Soldaten der legendären Easy Company, deren Kriegserlebnisse in der Serie &#8220;Band of Brothers&#8221; festgehalten sind. Diesmal redet er nicht über den Krieg, sondern um die Zeit danach, und darüber, wie er es geschafft hat sein Selbstvertrauen wieder zu gewinnen.


Selbstvertrauen kann eine sehr heimtückische Sache sein und unser Leben lang mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Shifty Powers ist einer der Soldaten der legendären Easy Company, deren Kriegserlebnisse in der Serie &#8220;Band of Brothers&#8221; festgehalten sind. Diesmal redet er nicht über den Krieg, sondern um die Zeit danach, und darüber, wie er es geschafft hat sein Selbstvertrauen wieder zu gewinnen.</p>
<p><span id="more-4263"></span></p>
<p><img class="aligncenter" src="http://content.artofmanliness.com/uploads//2011/05/11.-Shifty-in-woods-with-rifle.jpg" alt="" width="347" height="500" /></p>
<p>Selbstvertrauen kann eine sehr heimtückische Sache sein und unser Leben lang mit uns Verstecken spielen. Es ist nichts, womit man geboren wird und es nie verlieren kann. Das Selbstvertrauen schwankt und das ständig. Es kann seinen Tiefpunkt, sowohl am Anfang, als auch am Ende eines großen Vorhabens erreichen, zum Beispiel, wenn wir uns über den Ausgang, oder die Konsequenzen nicht sicher sein können.</p>
<p>Doch wenn du nach Selbstvertrauen suchst, vor allem, wenn es anfangs da war und dann auf irgendeine Weise sich in Rauch auflöste, was machst du dann?</p>
<p>Am Beispiel eines Mannes kann man sehen, dass man das Selbstvertrauen wiedergewinnen kann, selbst, wenn man es völlig verloren hat. Bei diesem Mann handelt es sich um Sergeant Darrell &#8220;Shifty&#8221; Powers, der als junger Mann voller Selbstvertrauen durchs Leben ging. Er war einer der 2 Männer, die als einzige von 140 Mitgliedern der Easy Company die Auszeichnung &#8220;Expert Marksman&#8221; trugen. Wenn es darum ging, das Gewehr anzulegen und einen weit entfernten Gegner außer Gefecht zu setzen, so war sich Shifty so selbstsicher, wie kein anderer Soldat.</p>
<p>Doch als der Krieg vorbei war, war auf einmal auch das Selbstvertrauen fort &#8211; so erging es nicht nur Shifty, sondern beinahe allen Kämpfern, die die Front des 2. Weltkrieges verlassen haben.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://content.artofmanliness.com/uploads//2011/05/39.-Shifty-in-green-uniform1.jpg" alt="" width="350" height="500" /></p>
<p>In mehreren Interviews mit Martin Brotherton, seinem Autobiografen, erzählte Shifty, wie er es geschafft hat sein Selbstvertrauen wiederzuerlangen und erzählte darüber hinaus, dass es sich dabei um 3 wichtige Punkte gehandelt hat. Und diese waren&#8230;.</p>
<h3>1. Shifty ging zur Arbeit</h3>
<p>Am Ende des Krieges wurde Shifty stark verletzt. Doch als er das Krankenhaus verlassen hat, hat er nicht damit gezögert arbeiten zu gehen. Für Shifty bedeutete das eine Anstellung als Maschinist in einem Steinkohleförderunternehmen. Nicht der einfachste und angenehmste Job, doch für Shifty war dieser erfüllend, er gab ihm das Gefühl etwas zu schaffen, seinen Beitrag in der Gesellschaft zu leisten. Außerdem brachte dieser Job eine gewisse Ordnung in sein Leben. Shifty wusste, dass er vor die Hunde geht, wenn er sich zuhause verkriecht.</p>
<h3>2. Shifty gab der Welt etwas zurück</h3>
<p>Shifty war sehr besorgt, wenn er Geschichten über andere Soldaten hörte, wie diese durchgedreht sind, zuviel getrunken haben und ganze Kneipen zerlegt haben. Er sagte, &#8220;er wollte nicht so enden, wie die Kerle in einer dieser endlos traurigen Geschichten&#8221;.</p>
<p>Also suchte er nach etwas, was seinem Leben einen neuen Sinn und Bestimmung gibt. Dies fand er, indem er angefangen hat eine Basketballmannschaft zu coachen. Er merkte schnell, dass sich sein Verstand am besten ausruhte, wenn er auf dem Spielfeld stand und seinen Jungs die Richtung vorgab.</p>
<p>Das Coaching war Jahrzehnte lang ein Teil seines Lebens und dadurch fühlte er, dass er ein Stück seines Lebens der Gesellschaft wiedergibt, die einst ihm soviel geschenkt hat.</p>
<h3>3. Shifty machte sein Haus zu seiner Zuflucht</h3>
<p>Es war nicht lange her, dass Shifty zurück von der Front war, als er das Auto von seinem Vater lieh, um einen guten Freund zu besuchen, der keine 15 Minuten weg wohnte.</p>
<p>Auf dem halben Weg drehte er um und fuhr zurück nach Hause. Seiner verwirrten Schwester, die ihn im Vorhof traf, erklärte er, dass er noch nicht genug Abstand zwischen sich und dem Horror, den er im Krieg erlebt hat, aufbauen konnte. Er wollte die Sicherheit seines Hauses noch nicht aufgeben.</p>
<p>Jahre später, als Shifty seine Erlebnisse so weit verarbeitet hat, als dass er sich frei bewegen konnte, hat er dieses Verhaltensmuster bereits verinnerlicht. Das Verhaltensmuster, in dem sein Haus als die ultimative Zuflucht gilt, wo er durch nichts und niemanden erschüttert werden kann. Das war sein sicherer Hafen.</p>
<p>Egal was ihm im Leben widerfahren ist &#8211; Shifty wusste, dass es einen Ort gibt an dem er vor allem sicher ist.</p>
<p>Eines Abends hielt eine Biker-Gang neben seinem Haus und irgendwann fingen die Jungs an richtig Radau zu machen. Shifty nahm einen großen, festen Stock, ging aus dem Haus, mitten in die Menge der Biker, haute dem größten von den Kerle eine runter und sagte ihnen sie sollten sich lieber verziehen. Und sie gehorchten.</p>
<p>Shifty selbst sagt, dass er damals keine Sekunde darüber nachgedacht hat, was sie mit ihm anstellen könnten &#8211; er hat sein Haus beschützt. Er denke, es war gerade diese Furchtlosigkeit und Entschlossenheit in seinem Gesicht, die die Biker dazu bewegt hat kampflos das Feld zu räumen.</p>
<p>Sicher gab es mehr als 3 Punkte, die Shifty seine Selbstvertrauen gaben, doch ich finde es ist die Aufgabe von jedem Mann, selbst herauszufinden, was seine Anker fürs Selbstvertrauen sind. Manchmal kann es ein Leben lang dauern, doch das ist es immer wert.</p>
<pre>Bildquelle: artofmanliness.com</pre>
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